Über mich

Durch die Natur zu sich selbst!

 

Expertin für Burn Out und Burn On ;-)

Expertin für Burn Out und Burn On 😉

Petra Manthey-Petersen

Wege – Begleiterin und Coach

Meine Aufgabe sehe ich darin, Menschen auf dem Weg in ihr ganz eigenes Leben zu begleiten. Vielleicht gingen die Ziele verloren, vielleicht stellten sie plötzlich fest, dass nie eigene Ziele da waren. Es gibt so viele Gründe, aus dem Gleichgewicht zu geraten, wie es Menschen gibt.

Zweimal in meinem Leben war ich selbst von dem betroffen, was man heute als Burn Out bezeichnet. Beim ersten Mal waren die Gründe beruflicher Natur, beim zweiten Mal führte in erster Linie eine Partnerschaft, in der ich mich völlig aufgegeben und verausgabt hatte, dazu, dass ich komplett ausgebrannte. (Womit auch deutlich wird, dass ein Burnout nicht auf die berufliche Ebene begrenzt sein muss.) Zweimal zog ich mich selbst an den Haaren wieder aus dem Sumpf heraus. Dies war extrem anstrengend, und es dauerte entsprechend lange, bis ich wieder auf die Beine kam.

Im Nachhinein sehe ich vieles, was damals schief lief, deutlicher. Hätte mir eher jemand gesagt, was mit mir los ist, wäre es vielleicht nicht erst so weit gekommen. So aber bin ich selber zur Expertin des Burn-Out-Syndroms geworden. Dies möchte ich nun nutzen und andere Menschen dabei unterstützen, rechtzeitig einen anderen Weg einzuschlagen.
Mittlerweile bin ich auch eine Expertin für „Burn on“ 😉 .

Die Entdeckung meiner eigenen Hochsensibilität war ein weiterer Schlüssel für mich.

Beruflicher Hintergrund:

Vielfältige Stationen prägen meinen beruflichen Lebensweg:

  • Ausbildung zur Industriekauffrau (Kopf-Entscheidung)
  • Studium zur Dipl.-Biologin (Herzens-Entscheidung; ich wollte wissen, wie das Leben funktioniert)
  • Dozentin für Ökologie und Gesundheit
  • Ausbildung zur Wildnis-Pädagogin (mich begeistert zu sehen, wie das Draußen-Sein, die bewusste Berührung mit Natur, den Menschen verändert)
  • Gründung einer Wildnis-Schule
  • Ausbildung zum Personal Coach (hier fließt alles zusammen)
  • Gründung der Firma COYOTEtrainings – Coaching und Teamentwicklung, heute Coaching und Beratung

3 Gedanken zu „Über mich

  1. Petra Manthey Beitragsautor

    Hallo Wilfried Schneider,

    das ist ja eine lange und ausführliche Beschreibung zum Redestab 😉 .

  2. wilfried schneider

    Zum Redestab (und siehe meine Internetseite):

     

    Ich bin dran Stab………

    Etwa 60-40 cm lang (45,- Euro plus MwSt. und Versand)

    Der "Ich bin dran…" Stab hat eine ord­nende, meditative und suggestive Kraft.

    Der Stab  hat seine Vor­läufer. Nach in­dianischer Sitte verleiht der "Talking Stick" Kraft und Autorität. In W. Gol­dings Roman "Herr der Fliegen" erfüllt eine Mu­schel eine ähnliche Aufgabe. Um 1800 verwendeten in Norddeutschland die Zunftmeister in ihren Versammlun­gen   das "Schafferholz". Bei der Schneiderzunft hatte er die Bezeichnung „Schaffensstab“ als Zeichen des Ordnungsamtes eines Meisters oder Altgesellen. In der hin­dui­stischen Symbolik vereint er die drei Realitäten "Kontrolle des Ge­dan­kens, des Wortes und der Tat."

    Die Vereinbarung ist einfach und klar. Wer den Stab in der Hand hält, der redet. Ist das Anliegen ausgesprochen,  wird der Stab weitergegeben an ein Gruppenmit­glied seiner Wahl oder an den, der um den Stab bittet. Grundsätzlich gilt: Nur wer den Stab noch nicht in der Hand hatte, darf ihn erhalten.

    In jeder Gruppe finden wir den Mächti­gen, den Vielredner, den, der gut formu­lieren kann, die "alten Hasen". Sie alle können sich gut durchsetzen, kommen zu Wort. Der Schüchterne, der Neue, der Überangepasste kommt oft nicht zu Wort, obwohl er ein Anliegen hat. Bei der Ver­wendung des Stabes werden auch sie re­den.

     

    Je nach Ausführung ist er   et­wa 40 bis 60 cm lang,  hat einen Durchmesser zwischen 2 bis 4 cm. Oben befindet sich ein Feder­schmuck. Federn sind leicht, erinnern an den Flug der Vögel, sind  wie eine zweite Haut und zie­hen besondere  Aufmerk­sam­keit auf sich.

    Bei  einem Stab sind Muster eingeschnitzt oder eingebrannt, in andere bei­spielswei­se Zahnräder oder Fe­derkiele eingearbei­tet, wieder an­dere Stäbe sind durch­bohrt oder  besonders ge­wachsen. Die Kiele der am Holz befestigten Federn sind mit far­biger Wolle umwickelt.

    Beispiele für den Gebrauch

    Gruppe: Gleich um welche Gruppe und um welche Probleme es sich in der Gruppe handelt, die Verwendung des Stabes hilft die Waage ins Gleichgewicht zu bringen, oh­ne Dynamik und Interaktion zu bremsen.

    Zu Zweit, zu Dritt:

    Auch bei Schwierigkeiten in kleinen Gruppen ist die Verwendung des Stabes äußerst hilfreich und leistet einen Beitrag zur Gleichberechtigung.

    Dauerredner:

    Wer den Stab in der Hand hält, der kann ihn natürlich auch missbrauchen, eine lange Rede führen. Dazu kann vereinbart werden, dass, wenn beispielsweise 50 Pro­zent der Stöckchen in der Mitte liegen, der Redner sofort seine Ausführungen beenden muss.

    Durchbohrte Stäbe:

    Eine neue Klientin war auch mit Hilfe des Stabes nicht zum Reden bereit. Das An­gebot, ihr Anliegen auf einen Zettel zu schreiben und diesen zusammengerollt in eines der Löcher des Stabes zu stecken, nahm sie an. Die Span­nung in der Grup­pe stieg beachtlich. Je­der wollte nun wis­sen, was die Klientin aufgeschrieben hatte. Sie konnte dem In­teresse der Gruppe nachgeben und lass vor, was auf dem Zettel stand. Nicht jeder Stab hat diese Löcher. Bei Bedarf können Sie diese selbst nachträglich anbringen.

    Durchbohrte Stäbe:

    Eine neue Klientin war auch mit Hilfe des Stabes nicht zum Reden bereit. Das An­gebot, ihr Anliegen auf einen Zettel zu schreiben und diesen zusammengerollt in eines der Löcher des Stabes zu stecken, nahm sie an. Die Span­nung in der Grup­pe stieg beachtlich. Je­der wollte nun wis­sen, was die Klientin aufgeschrieben hatte. Sie konnte dem In­teresse der Gruppe nachgeben und las vor, was auf dem Zettel stand.

    Meditation, Besinnung, Konzentration:

    In bequemer Lage (sitzen oder liegen) den Stab mit einer oder beiden Händen halten. Der Stab oder ein Detail wird be­trachtet, alles herum wird unwichtig, ist immer weniger im Blickfeld. Gleichmäßig atmen und, wenn während des Betrach­tens die Augen müde werden, die Augen schließen. Dabei wird der Stab bis zur "Rückkehr" gehalten.

    Jeder, der einen "Ich bin dran…" Stab verwendet, wird schnell die Erfahrung machen, dass in neuen Situationen neue Ideen und Lösungen gefunden werden.

    Und viel andere Möglichkeiten!!!

     

     

    Wilfried Schneider,  Starweg 44, D-22926 Ahrensburg, Fax 014102/604 908

    eMail: info@schneider-therapiekoffer.de  http://www.schneider-therapiekoffer.de

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