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Von Energievampiren und Gegenmitteln

Hast du schon mal etwas von einem "Energievampir" gehört? Erfahren haben wir sicherlich alle schon mal, wie es sich anfühlt, wenn einer bei uns "andockt".

Meine Coach-Kollegin Veronika Krytzner beschreibt auf ihrer Seite Walk-your-Talk mit dem Bild der Snickers-Werbung, wie es ist, wenn man selbst zum Energievampir mutiert, und welche Abhilfen es dafür gibt.

Weil ich das Thema so spannend finde, habe ich mich mit einem Gastartikel bei ihr eingeklinkt. "… und plötzlich fühle ich mich so leer!" Darin gebe ich Tipps zum Umgang mit Energievampiren. Besonders hochsensible Menschen sind anfällig dafür, ihre Energie bei anderen zu lassen, was schnell zu einem erhöhten Stresslevel führen kann. In meinem Artikel erfährst du

  • wie du Energievampire erkennst
  • wie und ob du den Zusammenprall mit einem Energievampir verhindern kannst und
  • was du im konkreten Fall für dich selbst tun kannst.

Welche Erfahrungen hast du schon mit Energieräubern gemacht? Welche Tips im Umgang mit ihnen haben sich für dich bewährt? Veronika und ich freuen uns über deinen Kommentar unter dem Artikel! Oder mail mir unter coach@coyotetrainings.de .

Viel Spaß beim Lesen und Umsetzen!

Wenn nichts mehr geht – und Ostergeschenk ;-)

Schnelle Hilfe griffbereit

Manchmal ist es wie verhext. Da reicht ein Gedanke, ein Anruf, ein falsches Wort, um uns von einem guten Zustand in schlechte Laune bis hin zu „nichts geht mehr“ zu versetzen.

Die gute Nachricht ist: das klappt auch umgekehrt 🙂

Wenn bei Dir gar nichts mehr geht, ist es gut, wenn Du sofort zur Gegenmaßnahme greifen kannst. Tu etwas, das Dir einfach immer gut tut, wenn Du es machst. Und innerhalb von Minuten geht es Dir wieder besser. Vielleicht dreht sich die Welt immer noch falsch herum, aber Du nimmst es nicht mehr so eng.

Klingt so leicht. Dumm nur, wenn einem in so einer Situation nicht das Richtige einfällt. Was leider oft passiert. Dabei müssten wir uns doch nur erinnern! An das, was uns gut tut! Geht im Negativ-Modus aber eher nicht so richtig. Und dann ist es schön, wenn Du ein kleines Helferlein dabei hast.

Wie bei Daniel Düsentrieb, erinnerst Du Dich noch?

helferlein ©Disney

 

So ein kleines Helferlein ist schnell gemacht, immer dabei, 3 – 8 Punkte, die schnell getan werden können. Eine Art Erinnerungs-Liste, wenn grad nichts mehr geht.

Auf meiner Liste stehen folgende Punkte:

  • 1 Glas Wasser trinken
  • rausgehen, einmal durch den Garten laufen
  • tanzen zu "Katzenjammer"
  • 5 Minuten in Stille sitzen
  • ein Stück Schokolade oder eine Banane essen
  • 4er-Atmung machen
  • an einer Blume riechen

Wie würde Deine Liste aussehen? Welche Punkte könnten draufstehen?

Weil Ostern ist, habe ich für Dich eine kleine Vorlage gebastelt, die Du Dir hier mit Klick aufs Bild

coyote tulip

herunterladen kannst. Geschenk!!! Ostertage können ja auch manchmal ganz schön anstrengend sein, mit all dem Eiersuchen, Kochen, Gäste haben… 😉 .

Darum: Lade Dir das pdf herunter, schneide Deine eigene kleine Liste aus und deponiere sie an einer Stelle, die Du gut siehst, oder an die Du schnell ran kommst. Z.B. hinter den Bildschirm kleben, in die Brieftasche stecken, ins Handschuhfach im Auto legen. Oder notier sie Dir in Deinem Handy.

Und dann – go for it! Anwenden!

Und wenn Du magst, würde ich mich freuen, in den Kommentaren von Deinem Wenn-nichts-mehr-geht-Erinnerungs-Helferlein zu lesen 🙂 Ist bestimmt auch für andere interessant und hilfreich!

Hab schön entspannte, stressfreie Ostertage!

 

 

Stressfreie Gesprächskultur – der Redestab

Ein Streit bricht aus – Stress pur!

Neulich saß ich mit Freunden zusammen. Es war eine gemütliche Runde, bis, ja bis mit einem Mal ein Thema auf den Tisch kam, das die Gemüter hochkochen ließ. Manchmal passiert so etwas, ungewollt, ungeplant, unbeabsichtigt.

Es wurde lauter und lauter am Tisch, Redebeiträge flogen hin und her. Nicht gerade angenehm, denn es wurde auch sehr persönlich, was eigentlich mit der Sache an sich gar nichts zu tun hatte. Sicherlich kennst du solche Situationen?!

Mich setzte diese Art der Auseinandersetzung sehr unter Stress, obwohl ich gar nicht der Hauptakteur war. Auch die anderen ließ es sichtlich nicht kalt. Mir fällt es als HSP  zusätzlich noch schwer, so einen brodelnden Emotions-Kessel auszuhalten. Außerdem komme ich in solchen Runden fast nicht zu Wort, weil ich selber nicht so heftig werden will.

Später am Abend

einigten wir uns, den Streit zu beenden, um friedlich auseinandergehen zu können. Was ja gut ist. Ich war jedoch völlig erschöpft, verspannt und am Ende meiner Kräfte. Zudem hatte ich das Gefühl, dass es überhaupt kein Ergebnis gegeben hatte. Es war ein Schlagabtausch, jede Seite hatte ausgespuckt, was sie für wichtig hielt (und noch mehr), aber wir kamen nicht wirklich auf den Punkt. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass ich selber gar nicht sagen konnte, was ich dachte und fühlte. Ich kam in der hitzigen Diskussion einfach nicht dazu. Beides hinterließ einen schalen Nachgeschmack bei mir. Weiterlesen

Regel #11: Verplane all deine Zeit!

aus: Artikelreihe: Die 13 wichtigsten Regeln, sich richtig gut Stress zu machen!

Einen Tag später als gewohnt, meldet sich mein Kollege und Mitarbeiter Coyote heute bei Euch. Das liegt daran, dass nicht immer alles so nach Plan läuft, wie wir das gerne hätten… Was uns auch gleich direkt zur heutigen Regel führt wink :

Regel #11: Verplane all deine Zeit!

Verplane all deine Zeit!

Die Regel Nummer 11 folgt einem Zitat von Lucius A. Seneca, der da sagte:

Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen.

Im Bereich Zeitmanagement (also die Lehre davon, wie man mit seiner Zeit sinnvoll umgehen kann) gibt es ja viele tolle Methoden und Sprüche. Zum Beispiel „Jede Aufgabe braucht die Zeit, die man ihr gibt“, das Pareto-Prinzip, Puffer schaffen usw.

Das ist toll, denn als wahrer Anhänger der gelungenen Stressbeschaffung kannst du nun hingehen, und deine eigene Vorgehensweise daraus ableiten.

Wie profitierst du von der Regel Nummer 11?

Das eigentlich Wichtigste ist: verplane den ganzen Tag mit Terminen und Aufgaben. Dann wirst du viele davon nicht oder nicht vollständig oder nicht gut erledigen können, das liegt in der Natur der Sache. Alleine das Hetzen von Termin zu Termin und von Aufgabe zu Aufgabe bringt dich schon in Wallung. Und wenn du nie das schaffst, was du dir vorgenommen hast, demotiviert dich das auch noch zusätzlich. Ein schöner Stressfaktor!

Hinzu kommt: nimmst du dir immer zu viel vor und verplanst damit alle deine Zeit, wirst und bleibst du unflexibel. Das stresst dich und in der Folge auch andere. Die werden dir dann dankbar sein wink .

Es gibt im Zeitmanagement den irrwitzigen Rat, man solle nur rund 50 – 60% seiner Zeit einplanen. Die restliche Zeit soll als Puffer für unvorhergesehene Dinge dienen, den Plausch mit dem hereinplatzenden Kollegen, die unerwartete Beschwerde des Kunden, den Computerabsturz. Aber ehrlich gesagt: Puffer sind doch was für Weicheier. Also: plane keine Puffer ein!

Bei der Planung deiner Zeit solltest du auch beachten, dass du keine Prioritäten setzt.

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Regel #4: Nimm dich selbst sehr wichtig!

aus: Artikelreihe: Die 13 wichtigsten Regeln, sich richtig gut Stress zu machen!

In der vergangenen Woche haben wir uns mit Regel #3: Handle gegen deine Werte! beschäftigt. Wie ist es dir damit ergangen? Hinterlass doch einen Kommentar für mich und die anderen Leser!

Heute geht es weiter mit

Regel #4: Nimm dich selbst sehr wichtig!langer Schatten

Wer ist der wichtigste Mensch in deinem Leben? Richtig, DU SELBST bist das. Leider kapieren das die anderen oft nicht. Es ist also gut, dass du sie immer wieder darauf hinweist, durch Worte und Taten. Beschäftige dich ausführlich damit, dass möglichst alle möglichst viel um dich kreisen. Wenn sie es nicht tun, heißt das womöglich, dass sie deine Wichtigkeit noch nicht erkannt haben. Also stoße sie immer wieder darauf, das macht das Leben (deins und das der anderen!) richtig schön anstrengend.

Wie profitierst du von der Regel Nummer 4?

Wenn du dich selbst sehr wichtig nimmst, gehst du selbstverständlich davon aus, dass die Welt um dich kreist. Das bedeutet, dass andere Menschen natürlich nichts anderes zu tun haben, als beispielsweise über dich zu reden. Vielleicht kennst du das: du gehst einen Flur oder eine Straße entlang, da stehen zwei oder drei Menschen, die sich unterhalten. Während du näher kommst, lachen sie womöglich, tuscheln und hören ganz auf zu reden, wenn du auf ihrer Höhe angekommen bist. Logisch, dass sie über dich gesprochen haben! Allerdings freut dich das jetzt nicht unbedingt. Denn da sie aufhören zu sprechen, haben sie wohl etwas zu verbergen, also reden sie womöglich schlecht über dich! Das macht dich unsicher, wütend, beleidigt. Und das – erzeugt Stress, wunderbar!

Da du so wichtig bist, ist es auch ganz einfach, dich mit ein bisschen Kritik aus der Bahn zu werfen. Denn Kritik ist natürlich immer persönlich zu nehmen! Da will dir jemand an den Kragen! Dich womöglich von deinem Sockel stoßen! Wahrscheinlich merkt er noch nicht mal, wen er da vor sich hat! Grund genug, dich richtig von der Kritik treffen zu lassen und dich ordentlich aufzuregen! Oder, wenn du eher der stille Charakter bist, den Groll in dich hineinzufressen. Könnte ein wunderhübsches Magengeschwür hervorbringen 😉 .

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Regel #3: Handle gegen deine Werte!

aus: Artikelreihe: Die 13 wichtigsten Regeln, sich richtig gut Stress zu machen!

In der vergangenen Woche haben wir uns mit Regel #2: Sei stets perfekt! beschäftigt. Und, hast du schon fleissig geübt? Heute nun geht es weiter mit

Regel #3: Handle gegen deine Werte!

Jeder von uns hat bestimmte innere Werte, wie zum Beispiel Freiheit, Ehrlichkeit, Freude, Glück, Beständigkeit, Sicherheit, Treue, Verlässlichkeit, Mut, Einfühlsamkeit, Gerechtigkeit, Solidarität, Toleranz, Spaß, Humor, Flexibilität, Abenteuerlust…

Diese sind wie ein innerer Kompass, der uns ein Gefühl für „richtig“ und „falsch“ gibt.

Wenn du Stress haben willst, ist es eine tolle Idee, sukzessive gegen diese Werte zu handeln, weil dann dein inneres System in Unruhe und Alarmbereitschaft gerät.

Besonders pfiffig dabei ist, dass wir oft noch nicht einmal merken, dass es unser Wertesystem ist, das Alarm schlägt. Denn unsere inneren Werte sind so tief in uns verwurzelt, dass wir uns ihrer oft gar nicht bewusst sind. Und entsprechend gar nicht unbedingt bewusst danach oder dagegen handeln. Je unbemerkter du also gegen deine Werte verstößt, desto besser ist das für deinen Stress-Pegel!

Wie profitierst du von der Regel Nummer 3?

Die Regel kann in allen Lebenssituationen angewendet werden. Damit du verstehst, was ich meine, hier ein paar Beispiele.

Hast Du zum Beispiel den Wert Ehrlichkeit, wäre es eine gute Idee, immer wieder Kunden übers Ohr zu hauen. Im Kontakt erzählst du ihnen das Blaue vom Himmel herunter. Das wird dich innerlich unruhig machen, weil du eigentlich was ganz anderes möchtest. Du könntest auch anfangen, deinen Freunden Lügen zu erzählen. Berichte zum Beispiel von Situationen, die nie stattgefunden haben. Hier kommt noch der Kitzel hinzu, dass deine Märchen auffliegen und deine Freunde dich als Lügner bezeichnen könnten. Wunderbar! Das macht Stress!

Ist einer deiner Werte Sicherheit, solltest Du dich unbedingt selbständig machen! Warum?

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Akut-Stress – ein Wegweiser in 6 Schritten

Vergangene Woche hatten wir, wie so viele andere auch, durch nächtlichen Starkregen Besuch von einer Schlammlawine in unserer Wohnung. Barfuß stand ich morgens in Schlamm und Wasser. DAS WAR STRESS PUR!

Immer wieder gibt es solche Situationen, die akuten Stress in uns auslösen. Dann ist es gut, wenn wir ein paar innere „Eckpunkte“ haben, an die wir uns halten können. Damit die Situation gut bewältigt werden kann und nicht zu Dauerstress führt. Aus meinem Schlamm-Schock-Erlebnis heraus  habe ich mal einen Wegweiser in 6 Schritten für Akut-Stress erstellt. Diese sechs Schritte sind: Gefühle zulassen, Situation akzeptieren, um Unterstützung bitten, anfangen, den Blick auf das Gute richten, für sich sorgen.

Das Schlimmste für mich in dieser Situation war anfangs das Gefühl von Hilflosigkeit und Überforderung. Ich konnte nicht absehen, wie groß der Schaden war, und ich wusste überhaupt nicht, wo ich anfangen sollte. Und da sind wir auch schon bei Schritt 1, nämlich Weiterlesen

Du hast die Wahl – immer!

Du hast die Wahl! Immer!


Neulich wohnte ich einem Gespräch unter Frauen bei, in dem es ganz allgemein um Ungerechtigkeiten für Frauen in der Arbeitswelt ging. Dieses Thema ist weit und groß, und ich möchte hier nicht näher darauf eingehen.

Einen Aspekt jedoch möchte ich herausgreifen, weil er für mich ein gutes Beispiel für eine Stress verursachende innere Haltung ist.

Eine der Frauen – nennen wir sie Anna – berichtete, dass sie nach einer 12-Stunden-Betreuung für ihr Kind sucht, damit sie ihrem Job weiterhin nachgehen kann. Nun kann man darüber streiten, ob man sein Kind so lange in eine Betreuung geben will oder nicht (was die Frauen auch taten). Wenn ich mir aber den Kern der Aussage ansehe, sagte Anna folgendes:

Ich brauche diese 12-Stunden-Betreuung. Denn entweder, ich mache diesen Job, oder ich bekomme HartzIV. Ich habe keine Wahl.

Dies ist in meinen Augen der springende Punkt. Neben allem Stress im Job, bei der Kindererziehung usw. hat Anna Stress, weil sie glaubt, keine Wahl zu haben!

In dem Moment, wo ich glaube, einer Situation ausgeliefert zu sein Weiterlesen

wie geht eigentlich Coaching?

Für alle, die sich schon immer gefragt haben, was beim Coaching eigentlich passiert, habe ich hier einen kleinen Film gefunden. Nette Strichmännchen zeigen einen Coaching-Prozess.

🙂

Die einzelnen dargestellten Stufen sind

  • Das Zusammen-Treffen Coach und Coachee
  • Finden der Vision
  • Der Plan
  • Die Reise
  • Erfolg

Die Frage nach dem „Warum“ oder „Raus aus der Grübel-Falle“

Warum grübeln wir oft vor uns hin, und warum lässt uns die Warum-Frage nicht los?

Ganz einfach, weil unser Gehirn, unser Verstand immer bemüht ist, Antworten zu finden. Auf alle Fragen, die wir ihm stellen. Zum Beispiel fragen wir uns:

  • Warum habe ich diese Gelegenheit verpasst?
  • Warum habe ich keine Antwort gefunden?
  • Warum kann mein Nachbar mich nicht leiden?
  • Warum geht immer bei mir alle schief?
  • Warum haben alle anderen Leute mehr Glück?
  • Warum bin ich immer so einfallslos?

Sicherlich kennst Du die eine oder andere Frage auch von Dir selbst.

Gehirnaktivitäten benötigen Energie.

Grübel-Aktivitäten besonders, denn hier handelt es sich meist um Gedankenkreise, die selten zu einem brauchbaren Ergebnis führen. Weil es einfach keine befriedigende Antwort gibt. Sonst müssten wir ja nicht mehr grübeln ;-). Und so ackert unser Gehirn weiter und weiter, und verbraucht dafür Unmengen an Energie. Kein Wunder, wenn wir uns dadurch oft müde und schlapp fühlen!

Und hier kommt die gute Nachricht:

Diese ständige Suche unseres Gehirns nach Antworten können wir positiv nutzen! Um dadurch aus der düsteren Grübelei auszusteigen. Und zwar indem wir die „richtigen“ Fragen stellen. Positive Warum-Fragen. Und unserem Gehirn damit die Aufgabe geben, Antworten zu finden. Denn dem Gehirn ist es egal, ob eine Frage für uns positiv oder negativ ist, es macht sich flugs auf die Suche nach möglichen Antworten.

Positive Warum-Fragen können sein:

  • Warum gehts mir heute richtig gut?
  • Warum ist heute mein bester Tag?
  • Warum finde ich die Antwort auf mein Problem?
  • Warum bin ich heute so richtig entspannt?
  • Warum stört mich das Gemecker meines Nachbarn nicht mehr?
  • Warum erledige ich diesen Auftrag zur richtigen Zeit?
  • Warum fallen mir richtig gute Gedanken ein?

Probier es doch einfach mal aus. Und stell Dir eine positive Frage mindestens so oft wie eine Grübel-Frage. Vielleicht kommen auch erstmal keine dollen, vernünftigen Antworten dabei heraus. Dann frag einfach weiter. So lange, bis die ersten Antworten kommen, die sich richtig anfühlen. Und dann bist Du schon auf dem Pfad, Dein Problem tatsächlich gut lösen zu können.

Viel Spaß beim Fragen-Finden :-). Vielleicht magst Du ja die eine oder andere Frage hier in den Kommentaren hinterlassen. Als Gedankenanstoß für andere Grübel-Profis ;-). Ich würde mich freuen!

Und wenn Du nicht weiter kommst, mail mir doch einfach oder ruf mich an, dann können wir gemeinsam positive Warum-Fragen für Dich finden.