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Ich hab mich getraut ! ;-)

Pünktlich zum Frühlingsanfang habe ich mir ein Herz gefasst und meinen ersten Videoclip / Videopodcast bei Youtube hochgeladen 😆 . Das war ganz schön … wow! Aber seht selbst.

Im Video geht es um das Heraustreten aus der Komfortzone, sich sichtbar machen, und ich habe auch einen Special Guest eingeladen. Viel Spaß beim Anschauen!

Und wie immer freue ich mich über Kommentare, entweder hier unter dem Artikel, oder direkt drüben bei Youtube.

Regel #4: Nimm dich selbst sehr wichtig!

aus: Artikelreihe: Die 13 wichtigsten Regeln, sich richtig gut Stress zu machen!

In der vergangenen Woche haben wir uns mit Regel #3: Handle gegen deine Werte! beschäftigt. Wie ist es dir damit ergangen? Hinterlass doch einen Kommentar für mich und die anderen Leser!

Heute geht es weiter mit

Regel #4: Nimm dich selbst sehr wichtig!langer Schatten

Wer ist der wichtigste Mensch in deinem Leben? Richtig, DU SELBST bist das. Leider kapieren das die anderen oft nicht. Es ist also gut, dass du sie immer wieder darauf hinweist, durch Worte und Taten. Beschäftige dich ausführlich damit, dass möglichst alle möglichst viel um dich kreisen. Wenn sie es nicht tun, heißt das womöglich, dass sie deine Wichtigkeit noch nicht erkannt haben. Also stoße sie immer wieder darauf, das macht das Leben (deins und das der anderen!) richtig schön anstrengend.

Wie profitierst du von der Regel Nummer 4?

Wenn du dich selbst sehr wichtig nimmst, gehst du selbstverständlich davon aus, dass die Welt um dich kreist. Das bedeutet, dass andere Menschen natürlich nichts anderes zu tun haben, als beispielsweise über dich zu reden. Vielleicht kennst du das: du gehst einen Flur oder eine Straße entlang, da stehen zwei oder drei Menschen, die sich unterhalten. Während du näher kommst, lachen sie womöglich, tuscheln und hören ganz auf zu reden, wenn du auf ihrer Höhe angekommen bist. Logisch, dass sie über dich gesprochen haben! Allerdings freut dich das jetzt nicht unbedingt. Denn da sie aufhören zu sprechen, haben sie wohl etwas zu verbergen, also reden sie womöglich schlecht über dich! Das macht dich unsicher, wütend, beleidigt. Und das – erzeugt Stress, wunderbar!

Da du so wichtig bist, ist es auch ganz einfach, dich mit ein bisschen Kritik aus der Bahn zu werfen. Denn Kritik ist natürlich immer persönlich zu nehmen! Da will dir jemand an den Kragen! Dich womöglich von deinem Sockel stoßen! Wahrscheinlich merkt er noch nicht mal, wen er da vor sich hat! Grund genug, dich richtig von der Kritik treffen zu lassen und dich ordentlich aufzuregen! Oder, wenn du eher der stille Charakter bist, den Groll in dich hineinzufressen. Könnte ein wunderhübsches Magengeschwür hervorbringen 😉 .

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wieder rausgekramt: erfolgreich Gewohnheiten mit der YuKoN-Methode etablieren

Vor langer Zeit habe ich mal als Testerin eine Methode ausprobiert, um erfolgreich neue Gewohnheiten in mein Leben zu bringen. Ich habe darüber ausgiebig in meinem damaligen Blog berichtet hier . Damals war ich überzeugt, dass das klappt, und ich bin es jetzt noch.

Wozu eine Methode?

Wir Menschen sind Gewohnheitstiere. Eingefahrene Gewohnheiten, egal welcher Art, und egal, ob geliebt oder nicht, geben wir nur ungern her. Neue Gewohnheiten zu schaffen, fällt uns daher meistens schwer. Selbst wenn wir eine große Motivation verspüren. Darum ist eine Methode, die uns über den „magischen Lernzeitraum“ von vier Wochen hin jeden Tag erinnert, sehr hilfreich.

Was will ich ändern?

Nun habe ich mein Armband wieder herausgekramt, Um eine neue Gewohnheit für mich zu schaffen. Wofür? Nun.

Das „Problem“: Ich esse sehr langsam und brauche entsprechend Zeit dafür. In Eile oder Hektik bekomme ich nichts hinunter. Feste Pausenzeiten habe ich nicht, da mein Tagesablauf zu unregelmäßig ist.

Wenn ich im Arbeitsflow bin, vergesse ich oft, zu essen. „Plötzlich“ habe ich einen Termin, aber keine Zeit mehr, in Ruhe zu essen.

Die Folge: ich esse nichts oder zu wenig. Mit natürlich fatalen Auswirkungen auf meine Kraft, meine Konzentration, mein Wohlbefinden, meine Gesundheit.

Die Lösung: ein Smoothie. Mit viel „Grün“ drin, möglichst eine Banane, Haferflocken o.ä. Den kann ich in kleinen Schlucken trinken und bekomme so eine geballte Ladung Energie.

Meine neue Gewohnheit

Ich möchte jeden Tag einen Smoothie mit „Grün drin“ trinken. Weil er mich auf eine Weise mit Vitalstoffen versorgt, die mir leicht fällt. Und damit ich das nicht wieder vergesse und es tatsächlich zur Gewohnheit werden kann, soll mich das Armband daran erinnern.

Erfolgreiche Gewohnheiten können viel zur Stressvermeidung und damit zur Burn Out-Prävention beitragen. Seien es Gewohnheiten in Sachen Essen und Trinken, Arbeitsorganisation, Bewegung, Pausen, Meditation… die Liste lässt sich beliebig erweitern. Und, hast du schon eine Idee für Deine neue erfolgreiche Gewohnheit? Lass es doch mich und andere Leser wissen, indem Du einen Kommentar hinterlässt 🙂 .

Willst Du mehr über die Methode und das Armband wissen? Dann kannst Du hier auf der Seite von Jörg Weisner lesen, oder auf meinem alten Blog.

wieder da :-)

Vier beeindruckende Wochen in den USA liegen hinter mir, in denen ich meinen Horizont erweitert und meine Batterien wieder aufgeladen habe.

Nun bin ich voller Elan wieder für meine Klienten da, bastel an einem neuen Seminarkonzept und habe noch so einige andere neue Ideen, von denen ich zu gegebener Zeit hier berichten werde :-).

 

Diese Reise hat mit unter anderem mal wieder deutlich gemacht, wie wichtig es ist, immer wieder vor die eigene Haustür zu treten, um Neues zu entdecken. Und ich bin sehr dankbar, dass ich die Möglichkeit dazu hatte und auch genutzt habe ;-).