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Weihnachtsstress ade !

Endlich ist er da: mein Email-Kurs für deine Entspannung und Innere Ruhe!

Gerade in der jetzt beginnenden Vor-Weihnachtszeit sehnen sich viele Menschen nach einer ruhigen Insel im Alltag. Denn diese besinnlichen Tage vor Weihnachten sind für die meisten alles andere als besinnlich. Da kommt mein kleiner Kurs, wie ich finde, gerade recht! Außerdem sorgt er dafür, dass ihr in dieser dunklen, trüben Zeit genügend Licht abbekommt 😉 .

Ab sofort kannst du dich für meinen Email-Kurs „Entspannung und Innere Ruhe“ anmelden, und dann auch sofort loslegen! Einfach auf folgenden Link klicken will ich haben , mailadresse eintragen und schon kommt der Kurs zu dir ins Postfach geflattert.

Für wen ist der Kurs gedacht? Er richtet sich an alle Menschen, die aktiv etwas für ihre Entspannung tun wollen. Und hierbei eine andere Methode kennenlernen wollen. Und an alle Menschen, die das Gefühl haben, zu wenig nach draußen zu gehen, die sich mehr Naturkontakt wünschen, über den „normalen Spaziergang“ hinaus. Die dafür vielleicht einen regelmäßigen Anstoß brauchen.

  • Ziel: Deinen eigenen geheimen Kraftplatz entdecken und etablieren, an dem du schnell zu Entspannung und Innerer Ruhe finden kannst.
  • Dauer: 5 Wochen = 12 mails (alle drei Tage)
  • kostet: nix
  • Bedingung: keine. Am Ende des Kurses bitte ich Dich um ein kurzes Feedback (freiwillig, natürlich)

Bist du dabei? Dann melde dich gleich hier an:

Email-Kurs Entspannung und Innere Ruhe

Und dann viel Spaß und Erfolg mit dem Kurs!

Und hinterlasse natürlich gerne einen Kommentar, wie Dir der Kurs gefallen hat! Danke!

Die Frage nach dem „Warum“ oder „Raus aus der Grübel-Falle“

Warum grübeln wir oft vor uns hin, und warum lässt uns die Warum-Frage nicht los?

Ganz einfach, weil unser Gehirn, unser Verstand immer bemüht ist, Antworten zu finden. Auf alle Fragen, die wir ihm stellen. Zum Beispiel fragen wir uns:

  • Warum habe ich diese Gelegenheit verpasst?
  • Warum habe ich keine Antwort gefunden?
  • Warum kann mein Nachbar mich nicht leiden?
  • Warum geht immer bei mir alle schief?
  • Warum haben alle anderen Leute mehr Glück?
  • Warum bin ich immer so einfallslos?

Sicherlich kennst Du die eine oder andere Frage auch von Dir selbst.

Gehirnaktivitäten benötigen Energie.

Grübel-Aktivitäten besonders, denn hier handelt es sich meist um Gedankenkreise, die selten zu einem brauchbaren Ergebnis führen. Weil es einfach keine befriedigende Antwort gibt. Sonst müssten wir ja nicht mehr grübeln ;-). Und so ackert unser Gehirn weiter und weiter, und verbraucht dafür Unmengen an Energie. Kein Wunder, wenn wir uns dadurch oft müde und schlapp fühlen!

Und hier kommt die gute Nachricht:

Diese ständige Suche unseres Gehirns nach Antworten können wir positiv nutzen! Um dadurch aus der düsteren Grübelei auszusteigen. Und zwar indem wir die „richtigen“ Fragen stellen. Positive Warum-Fragen. Und unserem Gehirn damit die Aufgabe geben, Antworten zu finden. Denn dem Gehirn ist es egal, ob eine Frage für uns positiv oder negativ ist, es macht sich flugs auf die Suche nach möglichen Antworten.

Positive Warum-Fragen können sein:

  • Warum gehts mir heute richtig gut?
  • Warum ist heute mein bester Tag?
  • Warum finde ich die Antwort auf mein Problem?
  • Warum bin ich heute so richtig entspannt?
  • Warum stört mich das Gemecker meines Nachbarn nicht mehr?
  • Warum erledige ich diesen Auftrag zur richtigen Zeit?
  • Warum fallen mir richtig gute Gedanken ein?

Probier es doch einfach mal aus. Und stell Dir eine positive Frage mindestens so oft wie eine Grübel-Frage. Vielleicht kommen auch erstmal keine dollen, vernünftigen Antworten dabei heraus. Dann frag einfach weiter. So lange, bis die ersten Antworten kommen, die sich richtig anfühlen. Und dann bist Du schon auf dem Pfad, Dein Problem tatsächlich gut lösen zu können.

Viel Spaß beim Fragen-Finden :-). Vielleicht magst Du ja die eine oder andere Frage hier in den Kommentaren hinterlassen. Als Gedankenanstoß für andere Grübel-Profis ;-). Ich würde mich freuen!

Und wenn Du nicht weiter kommst, mail mir doch einfach oder ruf mich an, dann können wir gemeinsam positive Warum-Fragen für Dich finden.

Kleine Vorankündigung

Die Leserinnen und Leser meines Newsletters wissen es bereits: ich stricke gerade an einem Email- Kurs.

In diesem Kurs wird es um das Thema Entspannung und Innere Ruhe gehen. Er richtet sich an alle Menschen, die aktiv etwas für ihre Entspannung tun wollen. Und hierbei eine vielleicht neue Methode kennenlernen wollen. Und an alle Menschen, die das Gefühl haben, zu wenig nach draußen zu gehen, die sich mehr Naturkontakt wünschen, über den „normalen Spaziergang“ hinaus. Die dafür vielleicht einen regelmäßigen Anstoß brauchen.

Eine Weile wird es den Kurs für lau geben. Einzige Bedingung: Ich wünsche mir Feedback von Euch. Mehr dazu in Kürze!

wieder da :-)

Vier beeindruckende Wochen in den USA liegen hinter mir, in denen ich meinen Horizont erweitert und meine Batterien wieder aufgeladen habe.

Nun bin ich voller Elan wieder für meine Klienten da, bastel an einem neuen Seminarkonzept und habe noch so einige andere neue Ideen, von denen ich zu gegebener Zeit hier berichten werde :-).

 

Diese Reise hat mit unter anderem mal wieder deutlich gemacht, wie wichtig es ist, immer wieder vor die eigene Haustür zu treten, um Neues zu entdecken. Und ich bin sehr dankbar, dass ich die Möglichkeit dazu hatte und auch genutzt habe ;-).

von alten Weibern und Mäusen

Was für ein herrlicher Altweibersommer! Die Sonne scheint und wärmt noch einmal so richtig wohltuend, die Vogelbeeren leuchten weithin, man möchte einfach noch mal alles in sich aufnehmen und einsammeln an Wärme, Farben, Gerüchen

Das erinnert mich an die Geschichte vom Mäuserich „Frederick“, die ich in meiner Kindheit wieder und wieder gelesen habe, und die mich bis heute rührt. Vielleicht kennen Sie sie auch?

„Der Winter naht. Alle Feldmäuse arbeiten Tag und Nacht, sammeln Körner, Nüsse und Früchte. Frederick der Mäuserich sammelt anstatt „normaler“ Wintervorräte Sonnenstrahlen, Farben, Gerüche und Wörter. Die anderen Mäuse lachen ihn aus und ärgern sich über ihn und seine Faulheit. Als aber der Winter voranschreitet, es bitterkalt ist und die Vorräte der anderen Mäuse zu Ende gehen, beginnt Frederick zu erzählen. Mit seinen Beschreibungen des Sommers bringt er den anderen Mäusen Wärme und Freude.“

Diese Geschichte ist eine, wie ich finde, schöne Metapher dafür, dass es sich lohnen kann, an seinem Ziel und seiner Vision festzuhalten, auch wenn die anderen um einen herum dies nicht verstehen und gutheissen können.

Ausserdem ruft sie uns dazu auf, innere Vorräte anzulegen, Wärme, Sonne, Farben, gute Gedanken, schöne Erinnerungen. Damit wir und unsere Sele in kalten, winterlichen frostigen Zeiten darauf zurückgreifen können. Wenn wir erschöpft sind, kann der Gedanke an das Rauschen und Gurgeln eines klaren Gebirgsbachs uns wieder Energie geben. Wenn wir traurig sind, hilft vielleicht der Gedanke an einen lieben Menschen oder an ein Tier, mit dem wir uns verbunden fühlen. Wenn uns innerlich kalt ist, kann uns eine innere Sonne wärmen.

Nutzen Sie also diesen Altweibersommer, um noch einmal bewusst in die Wärme und die besondere Stimmung von scheidendem Sommer und nahendem Herbst einzutauchen!

Und was hat das Ganze mit alten Weibern zu tun? Nun, in diesen Wochen im September, im Spätsommer, sind bestimmte Spinnen besonders aktiv. Sie lassen sich an ihrem Faden vom Wind durch die Gegend tragen und spinnen so viele, viele Fäden durch die Landschaft. Der morgendliche Tau bleibt daran hängen, so werden sie für uns in der Sonne sichtbar. Man verglich diese Fäden früher mit den grauen Haaren alter Frauen, so kam es zu der Bezeichnung „Altweibersommer“.

Sonnige Altweibertage wünscht

Ihre Burn Out-Expertin

Petra Manthey

Sind Sie (noch) im richtigen Job? Die 50 Mio-Euro-Frage ;-)

Im falschen Job zu sein, kann sich anfühlen, wie in der falschen Haut zu stecken. Tag für Tag am falschen Ort Dinge zu tun, die einem nicht am Herzen liegen, nur um irgendwie über die Runden zu kommen, kann in den Burn Out führen, kann uns ausbrennen lassen.

Vielleicht nagt die vage Frage an Ihnen: „bin ich hier eigentlich  richtig?“ Oder vielleicht wissen Sie auch bereits ganz genau, dass Sie es nicht sind. In beiden Fällen können Sie sich und Ihren Wünschen, Bedürfnissen und Träumen mit einer einfachen Frage auf die Spur kommen:

„Was würde ich tun, wenn ich 50 Millionen Euro zum Leben geschenkt bekäme?“

Stellen Sie sich vor, Sie bekämen 50 Millionen Euro geschenkt. Einzige Voraussetzung: Sie müssen einer Arbeit nachgehen.

Bei dieser Summe bräuchten Sie nie mehr für Ihren Lebensunterhalt arbeiten zu gehen. Sie könnten sich also Ihre Arbeit aussuchen. Das ist auch der Sinne dieser Übung: sie soll den Kopf frei machen von den üblichen Vorbehalten, die sonst immer sofort auftauchen. Z.B. „ich muss schließlich meine Kinder versorgen“, „ich muss das Haus abbezahlen“, „ich will nicht von Hartz IV leben müssen“ usw. Das sind alles gute Gründe, um mit dem Gewohnten weiterzumachen. Aber es lähmt uns oft bei dem Blick nach Alternativen.

Spielen Sie doch mal mit der 50 Mio-Euro-Frage und überlegen sich folgendes: Wie sähe Ihre Arbeit aus, wenn Sie frei wären von allen Gedanken an das Überleben? Was würden Sie tun? Vielleicht etwas herstellen oder andere Menschen unterstützen. Mit wem würden Sie zusammen arbeiten? Welche Eigenschaften haben Ihre Kollenge, oder arbeiten Sie lieber allein? Was wäre Ihr Beitrag für die Menschen, für wen würden Sie Ihre Arbeit tun? Wie würden Sie Ihren Tagesablauf gestalten? Vielleicht sind Sie ein Frühaufsteher und fangen beim Morgengrauen an. Oder Sie sind eine Nachteule und beginnen mit Ihrer Arbeit am Nachmittag oder Abend.

Sicherlich fallen Ihnen noch viel mehr Fragen ein.

Träumen Sie einfach mal, träumen kostet ja nix, und der Job ist deswegen auch noch nicht weg. Vielleicht entsteht in Ihnen die eine oder andere Idee, wie Sie das Geträumte in Ihre  reale Arbeitswelt umsetzen können. Das können Veränderungen am Arbeitsplatz sein (z.B. andere Arbeitszeiten, in eine andere Abteilung wechseln). Oder Sie stellen fest, dass Sie etwas ganz anderes machen wollen und entwickeln nun konkrete Ideen dazu. Oder Sie merken, dass Sie völlig richtig sind, da wo Sie sind, dann freuen Sie sich!

Wie gesagt, Träumen allein verändert noch nicht Ihre Wirklichkeit. Aber die – Ihre – ganz persönliche Beantwortung der 50 Millionen-Euro-Frage kann ein erster Schritt weg vom Burn Out und hin zu einem erfüllten, ausgeglichenen Leben sein.

Entspannte Grüße

Ihre Burn Out-Expertin

 

Vom Wert der ersten Stunde

Immer wieder trifft man in der Literatur und in Ratgebern auf den Hinweis, die erste Stunde des Tages zu nutzen. Und zwar, um dem Tag und sich selbst die Ausrichtung zu geben, die man sich wünscht.

In manchen Lehren wird empfohlen, der Stunde vor Sonnenaufgang beizuwohnen, um die ganz besondere Zeit-Qualität des Neuanfanges zu nutzen. Da ist sicherlich etwas dran. Für mich als Eule allerdings ist es gerade im Sommer nicht dienlich, regelmäßig um vier Uhr aufzustehen. Das verschlechtert meine Tagesqualität rapide 😉 . Hier ist es meiner Meinung nach wichtiger, auf den eigenen Rhythmus zu hören und die erste Stunde dann „einzuläuten“, wenn es am besten passt. Das wird im Sommer anders sein als im Winter, und an Arbeitstagen anders als an freien Tagen.

Die erste Stunde verstehe ich als die Zeit vom Aufwachen an, wann auch immer das ist. Welche Gedanken ich denke, ist entscheidend für die Stimmung, in der ich meinen Tag beginne. Und damit meist auch entscheidend dafür, wie der Tag für mich insgesamt verläuft. Denke ich beim Aufwachen und in der ersten Stunde schon permanent daran, was mich alles an Unangenehmem und Schrecklichem erwartet (Zahnarzt, Chef, langweilige Arbeit, schlechtes Wetter) ist mein Start in den Tag entsprechend unangenehm und schrecklich. So werden sich auch die folgenden Stunden höchstwahrscheinlich entwickeln – das Gesetz der Resonanz will es so.

Ganz anders, wenn meine ersten Gedanken des Tages von Dankbarkeit (für das warme Bett, die erfrischende Dusche, den leckeren Kaffee oder Tee) und Freude für den neuen Tag erfüllt sind. Es sind entspannte Gedanken, und entsprechend entspannt beginnt mein Tag, und so kann er sich auch fortsetzen.

Nehmen Sie sich die erste Stunde des Tages, denken Sie freudvolle, dankbare Gedanken, stellen Sie sich vor, was Sie alles Gutes erfahren werden. Tanzen Sie, meditieren Sie, was immer Ihnen an Wohltuendem für sich einfällt.

Das ist gelebte Burn Out-Prävention!

Entspannte Grüße

Ihre Burn Out-Expertin

Rendevous mit sich selbst ?!

Nun ist die Hälfte der Woche schon wieder vergangen.
Sicherlich haben Sie bereits viele Aufgaben erfüllt, Termine erledigt, Ziele erreicht. Und wieder neue Aufgaben, Termine, Ziele angenommen und aufgeschrieben.
Wer sich stark engagiert, schafft auch eine Menge!
Und wie viel Zeit haben Sie in der ersten Hälfte der Woche für sich ganz allein genutzt? Zum Abschalten, Entspannen, Kaffee trinken, Musik hören, ein Schwätzchen halten usw.?
Wer sich stark für andere engagiert, vergisst sich oft selbst! Dies ist der kürzeste Weg in den Burn Out.
Wenn Sie also feststellen, dass Sie sich eigentlich (wieder…) viel zu wenig um sich selbst gekümmert haben, sollten Sie das schleunigst ändern. Damit Sie dies auch wirklich tun (und nicht wieder vergessen), legen Sie doch jetzt gleich Termine fest, in denen Sie nur für sich und Ihr Wohlbefinden da sind. Und schreiben Sie sie am besten auch gleich in Ihren Terminplaner. Und nehmen Sie diese Termine genauso ernst wie die Besprechung mit dem Geschäftspartner oder das Telefonat mit dem Kunden! Es reichen oft schon ein paar Minuten bewusste Entspannung, eine Runde um den Block gehen, oder drei Minuten nach fetzigen Rhythmen abtanzen, um wieder aufzutanken.
Denn nur, wer sich genügend um sich selber kümmert, kann sich auch langfristig weiter stark für andere engagieren.
Ich wünsche Ihnen eine entspannte Rest-Woche!

Ihre Burn out-Expertin