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Regel #13: Bewerte alles, was geschieht! Und zwar möglichst negativ!

aus: Artikelreihe: Die 13 wichtigsten Regeln, sich richtig gut Stress zu machen!

Heute kommt *tataaaa* die letzte unserer Regeln in dieser Serie! Sie ist nicht so lang, denn mittlerweile, nach 13 Wochen, bist du sicherlich ein Stress-Profi!

Regel #13: Bewerte alles, was geschieht! Und zwar möglichst negativ!

Die meisten unserer (spontanen) Bewertungen sind subjektiver Natur. Das heißt, sie kommen durch dein ganz persönliches Wertesystem zustande. Andere Menschen würden die Situationen vielleicht ganz anders sehen und anders reagieren.  Je nachdrücklicher du allerdings bewertest, desto objektiver erscheint dir das Ganze. Das ist gut, denn so glaubst du, dass es ja gar nicht anders sein kann. Und schwupp – bist du schon im Ärger-Frust-Aufreg-Kampf-Stress-Modus.

“Nicht die Dinge an sich, sondern unsere Sichtweise auf die Dinge ist das, was uns beunruhigt”.  Epiktet, griechischer Philosoph

Wie profitierst du von der Regel Nummer 13?

Stell dir vor, du stehst kurz vor Ladenschluss an der Kasse im Supermarkt. Du kaufst nur eine Kleinigkeit, und bezahlst mit einem großen Schein. Daraufhin sagt die Kassiererin sichtlich genervt zu Dir: „Haben Sie es nicht kleiner???“ Nun kommt dein großer innerer Bewertungsauftritt. Sofort solltest du Dinge denken wie: „Ist die blöd? So was unfreundliches! Die spinnt wohl, das gehört sich nicht! Oder findet sie mich etwa doof?“ Noch wirkungsvoller wird es, wenn du diese Gedanken dann auch noch ihr gegenüber aussprichst. Da geht das Adrenalin hoch! Stresshormone pur! Und nimm diese Gedanken auch mit nach Hause, hänge dich den ganzen Abend daran auf! Lasse auch deine Familie, deine Freunde daran teilhaben!

Weitere Beispiele für spontane Bewertungen können sein:

  • Der Nachbar läuft mit dem Laubsauger durch die Gegend?“ Das ist total unverschämt! Das geht gar nicht, dass er solchen Lärm macht! Die Dinger müssten verboten werden!“
  • Jemand schneidet dich im Straßenverkehr? „Das ist ja wohl das Letzte! Unmöglich! Unhöflich! Armleuchter! Niemand außer mir kann offensichtlich Auto fahren!“
  • Ein Kollege lästert über dich? „Unglaublich! Gerade der! Was plustert der sich eigentlich auf? Der hat’s wohl nötig! Dem werde ich was erzählen!“ Oder: „Da kann ja was an mir nicht stimmen, wenn Leute über mich reden, die haben sicherlich recht, dass sie mich doof finden.“
  • Es regnet? „Totales Sch…Wetter! Da muss man doch schlechte Laune kriegen!“
  • Die Sonne scheint? „Es ist viel zu warm! Wozu habe ich geduscht, wenn ich jetzt schon wieder schwitzen muss? Und überhaupt, wenn ich das gewusst hätte, hätte ich meine Sonnenbrille mitgenommen, aber so?!“

Du siehst, der Alltag hält eine Menge Gelegenheiten bereit, wo du etwas bewerten und damit deinen Stresspegel in die Höhe treiben kannst. Und je weniger rational deine Gedanken zu einer Sache sind, umso besser. Denn dann entwickeln sie noch viel eher ein Eigenleben in dir, das in die Stress-Spirale führt.

Was passiert, wenn du dich nicht an die Regel hälst?

Wenn du ohne Bewertungen (naja, oder wenigstens mit weniger negativen Bewertungen) durchs Leben gehst, kann dir das eine Form von Gelassenheit geben. Und Gelassenheit, wie auch innere Ruhe, sind nun enorme Stress-Killer. Also der Feind eines jeden Stress-Jüngers!

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Regel #10: Gib deine Eigenverantwortung ab!

aus: Artikelreihe: Die 13 wichtigsten Regeln, sich richtig gut Stress zu machen!

Die heutige Regel beschäftigt sich mit der Frage, was Stress mit Verantwortung zu tun hat.

Regel #10: Gib deine Eigenverantwortung ab!

Du hast heute schlechte Laune, weil dein Partner dich angemault hat? Du hast auf der Arbeit Fehler gemacht, weil dein Chef ein mieser Hund ist? Dein Feierabend ist gelaufen, weil die Kassiererin so unfreundlich war? Du hast Geld verloren, weil du auf einen Freund gehört hast?

Wenn du so denkst und tickst, bist du schon gut gewappnet für Regel Nummer 10 und auf einem guten Weg, dem Stress in deinem Leben einen festen Platz zu geben.

Wie profitierst du von der Regel Nummer 10?

Indem du deine Eigenverantwortung abgibst, begibst du dich ganz schnell in die Rolle eines Opfers. Des Opfers deiner Umstände, deiner Vergangenheit, deiner Mitmenschen. Super! Denn in diesem Moment bist du hilflos, weil du deine Macht abgibst, und das versetzt dein Körpersystem in Alarmbereitschaft. Was nichts anderes bedeutet als: Stress!

Du!

 

Denke möglichst oft: ich muss das ja tun, denn XXX (hier die Personen deiner Wahl eintragen) will das so. Und denke möglichst oft: ich kann ja gar nicht anders handeln/denken/fühlen, denn DIE UMSTÄNDE (hier eintragen, was für dich passt) zwingen mich. Noch besser klappt es, wenn du denkst (und sagst) „MAN muss das tun, MAN kann ja nicht anders…“ Je allgemeiner formuliert, umso weniger Verantwortung trägst du! Und je mehr große und kleine Entschuldigungen du findest, umso besser!

Hast du bereits Stress-Symptome wie Schlafstörungen, innere Unruhe, dauernde Kopfschmerzen, Magenprobleme und anderes? Die kannst du gut verstärken! Mach dir klar, dass du dafür nichts kannst. Weiß man doch, dass die Belastung von uns allen ständig zunimmt! Und dann noch diese blöden Kollegen, wenn die nicht immer… müsstest du auch nicht… Vielleicht trinkst du zu viel jeden Abend, aber was sollst du denn machen, wenn alle immer was von dir wollen? Da muss man ja auch mal Abstand zu bekommen! Und dann geh zum Arzt, der weiß Bescheid und wird dir schon die richtige Pille geben. Und wenn die nichts nützt? Naja, du hast halt besonders schwere Umstände. Kannst du ja nichts für!

Gut funktioniert auch, die Vergangenheit verantwortlich zu machen.

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Regel #7: Sei undankbar! Oder – sei einfach nie dankbar!

aus: Artikelreihe: Die 13 wichtigsten Regeln, sich richtig gut Stress zu machen!

Nun haben wir schon die Hälfte der 13 Regeln, die mein Kollege und Mitarbeiter Coyote (augenzwinkernd) für uns aufgestellt hat, geschafft! Wie steht es denn um dein Stresslevel? Bist du schon ordentlich genervt gewesen in den vergangenen Wochen? Sehr gut! Oder war noch nicht die richtige Methode für dich dabei? Dann hast du noch gute Chancen zum Üben, denn es folgen noch weitere 7 Regeln! Heute kümmern wir uns um

Regel #7: Sei undankbar! Oder – sei einfach nie dankbar!

Diese Regel schließt eigentlich nahtlos an die vorhergehende Regel Nummer 6 „Suche – und finde! – immer das Haar in der Suppe!“ an. Denn wenn du schon mal das Haar gefunden hast und am Rummeckern bist, hast du auch gleich einen guten Grund, undankbar zu sein.

Wie profitierst du von der Regel Nummer 7?

Undankbar sein kannst du, wenn du in jeder Situation, sei sie auf den ersten Blick auch noch so nett/schön/beglückend, das Schlechte siehst. Die Vögel singen endlich wieder nach langem Winter, der Frühling ist da! Aber nun haben sie dich geweckt, viel zu früh. Freunde haben dich eingeladen? Da hätten sie ruhig auch mal dein Lieblingsessen kochen können!

Oder du kannst undankbar sein, weil du meinst, dass dir eigentlich immer noch etwas besseres zusteht. Du hast 1 Euro gefunden? Verdammt, warum war es nicht mehr? Du hast ein Lob vom Chef bekommen? Und wieso hat er dich nicht gleich befördert?

Du kannst aber auch einfach ignorieren, was dir Gutes widerfährt.

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Regel #4: Nimm dich selbst sehr wichtig!

aus: Artikelreihe: Die 13 wichtigsten Regeln, sich richtig gut Stress zu machen!

In der vergangenen Woche haben wir uns mit Regel #3: Handle gegen deine Werte! beschäftigt. Wie ist es dir damit ergangen? Hinterlass doch einen Kommentar für mich und die anderen Leser!

Heute geht es weiter mit

Regel #4: Nimm dich selbst sehr wichtig!langer Schatten

Wer ist der wichtigste Mensch in deinem Leben? Richtig, DU SELBST bist das. Leider kapieren das die anderen oft nicht. Es ist also gut, dass du sie immer wieder darauf hinweist, durch Worte und Taten. Beschäftige dich ausführlich damit, dass möglichst alle möglichst viel um dich kreisen. Wenn sie es nicht tun, heißt das womöglich, dass sie deine Wichtigkeit noch nicht erkannt haben. Also stoße sie immer wieder darauf, das macht das Leben (deins und das der anderen!) richtig schön anstrengend.

Wie profitierst du von der Regel Nummer 4?

Wenn du dich selbst sehr wichtig nimmst, gehst du selbstverständlich davon aus, dass die Welt um dich kreist. Das bedeutet, dass andere Menschen natürlich nichts anderes zu tun haben, als beispielsweise über dich zu reden. Vielleicht kennst du das: du gehst einen Flur oder eine Straße entlang, da stehen zwei oder drei Menschen, die sich unterhalten. Während du näher kommst, lachen sie womöglich, tuscheln und hören ganz auf zu reden, wenn du auf ihrer Höhe angekommen bist. Logisch, dass sie über dich gesprochen haben! Allerdings freut dich das jetzt nicht unbedingt. Denn da sie aufhören zu sprechen, haben sie wohl etwas zu verbergen, also reden sie womöglich schlecht über dich! Das macht dich unsicher, wütend, beleidigt. Und das – erzeugt Stress, wunderbar!

Da du so wichtig bist, ist es auch ganz einfach, dich mit ein bisschen Kritik aus der Bahn zu werfen. Denn Kritik ist natürlich immer persönlich zu nehmen! Da will dir jemand an den Kragen! Dich womöglich von deinem Sockel stoßen! Wahrscheinlich merkt er noch nicht mal, wen er da vor sich hat! Grund genug, dich richtig von der Kritik treffen zu lassen und dich ordentlich aufzuregen! Oder, wenn du eher der stille Charakter bist, den Groll in dich hineinzufressen. Könnte ein wunderhübsches Magengeschwür hervorbringen 😉 .

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Sommerfest – bist Du dabei ?

Sonntag, 16. Juni 2013, ab 11 Uhr

Hier gibt' InfosTipi für Unterwegs-Coaching ;-)


 


Du hast am kommenden Sonntag noch nichts vor? Und bist gerade in der Gegend? Dann würde ich mich freuen, Dich in oder vor meinem Tipi auf dem Sommerfest im Skulpturenpark Kramelheide zu begrüßen!

Dort können wir plaudern, Du kannst einen Griff in die Schatzkiste machen und etwas gewinnen (Stressbälle, Coachings u.a.), es gibt Schnell-Entspannung und mehr.

Außerdem kannst Du natürlich das wunderbare Ambiente im Skulpturenpark Kramelheide genießen, andere Aussteller besuchen, Musik hören und lecker Kaffee und Kuchen zu Dir nehmen cool .

Hier geht's zum Programm und zur Anfahrtsbeschreibung .

Also, sehen wir uns?!
Und – gerne weitersagen!

Herzliche Grüße

Petra
Expertin für BurnOn und BurnOut 😉

wie geht eigentlich Coaching?

Für alle, die sich schon immer gefragt haben, was beim Coaching eigentlich passiert, habe ich hier einen kleinen Film gefunden. Nette Strichmännchen zeigen einen Coaching-Prozess.

🙂

Die einzelnen dargestellten Stufen sind

  • Das Zusammen-Treffen Coach und Coachee
  • Finden der Vision
  • Der Plan
  • Die Reise
  • Erfolg

Alles Gute im Neuen Jahr!

Da ist es nun, das neue Jahr, und mit ihm meine aktuellen Seminarangebote. Damit es DEIN BESTES JAHR 2013 wird!

Es geht rund um die Themen Stressbewältigung, Burn Out Prävention und den eigenen Weg und das eigene Tempo finden.

Den Flyer kannst Du Dir als pdf hier   herunterladen. Gern darfst Du ihn auch weiterschicken oder verteilen 😉 .

Hast Du Fragen zum Angebot? Oder möchtest Dich vielleicht gleich anmelden 🙂 ? Dann schreib mir unter coach@coyotetrainings.de oder ruf an unter Tel. 04793/955057.

die Antwort wussten die Vögel :-)

Angeregt durch den Kommentar einer Leserin meines Blogs, die sich mehr praktische Beispiele für Naturarbeit gewünscht hat, möchte ich heute eine Geschichte erzählen.

Die Aufgabe

Eine Frau mittleren Alters, nennen wir sie Anna, ist bei mir in der Beratung.

Es kristallisiert sich heraus, dass sie beruflich einen ganz neuen Weg gehen könnte – wenn sie sich denn trauen würde. Ich schicke sie los mit der Aufgabe, der Natur, den Wesen, wem auch immer, diese Frage zu stellen „soll ich den Neuanfang wagen und in der angedachten Richtung weitergehen?“ und um Antwort zu bitten.

Die Geschichte

Nach ihrer Rückkehr berichtet Anna, dass ihr auf der Wanderung so viele Vögel wie noch nie begegnet seien. Vögel bei der Futtersuche, beim Liedträllern, beim Nestbau usw. Alle schienen genau das zu tun, was ihre Aufgabe und somit stimmig war. Und alle schienen ihr zu sagen: tu, was dein Herz dir sagt, auch wenn es manchmal schwer ist.

Das klingt logisch und offensichtlich, wozu braucht man da extra so eine Aufgabe? Hätte sie da nicht auch selbst drauf kommen können? Oder hätte ich ihr das nicht auch einfach sagen können? Tatsache ist, dass Anna dies vorher nicht zugänglich war. Was war also geschehen?

Die Lösung

Im Vorfeld hatten wir uns mit ihrem Anliegen „Probleme am Arbeitsplatz“ beschäftigt. Wir hatten ausgelotet, worum es ihr eigentlich ging, was ihre Ängste bezüglich der Situation und einer möglichen Veränderung waren, welche Möglichkeiten sie hätte usw. Klassisches Coaching also, in dessen Verlauf sich auch im Unterbewusstsein etwas tut, oft unbemerkt. Dann stand sie vor einer Entscheidung, die rational für sie nicht zu lösen war, deren Antwort aber unbewusst bereits in ihr lag.

„Wie innen so außen“

Anna ging mit dem Fokus „triff eine Entscheidung“ auf ihre Wanderung. Dabei sollte sie aber nicht mehr darüber nachdenken (das hatte sie ja vorher bereits getan), sondern einfach in der Natur sein und wahrnehmen, was geschieht, was ihr begegnet. So fand sie Bilder und Symbole in der Natur, die ihr Inneres spiegelten, und die sie in eine Antwort für sich übersetzen konnte. Im Märchen wären ihr nun vielleicht Vögel begegnet, die ihr im Klartext oder verschlüsselt die Antwort gegeben hätten. Naja, in unserer Welt waren es nicht die Vögel, die die Antwort wussten 😉 , sondern Anna selbst.

Jemand anderes hätte etwas anderes erlebt, andere Symbole gefunden. Die genauso stimmig für ihn oder sie gewesen wären. Denn sein Inneres hätte auf andere Zeichen und Bilder reagiert, und das wäre genauso „richtig“ gewesen.

Kennen Sie das? Haben Sie Ähnliches auch schon mal erlebt? Ich finde solche Geschichten immer wieder spannend. Schreiben Sie mir doch einen Kommentar!

Wer „bekommt“ eigentlich Burn Out?

Allgemein heißt es, Burn Out bekommt man durch zu viel Stress. Aber warum brechen einige Leute unter Stress zusammen, andere dagegen laufen zu Hochtouren auf? Gibt es so etwas wie eine „Burn Out-Persönlichkeit“?

Vielleicht gibt es nicht DIE Persönlichkeit, aber es gibt Menschen, die vermehrt inneren Risikofaktoren ausgesetzt sind, die zum Erschöpfungssyndrom beitragen können.

Diese können sein: ein hoher Anspruch an die eigene Leistung, Perfektionismus, hoher Idealismus, verschiedene Ängste (z.B. Verlustängste), es jedem recht machen wollen, die eigenen Grenzen nicht kennen oder ignorieren zum Wohle anderer, keine Hilfe annehmen können oder wollen, schlechte Entspannungsfähigkeit und andere mehr.

Das BurnOut-Syndrom ist also keine reine Manager-Krankheit, als die sie oft dargestellt wird. Sondern es trifft sehr häufig auch Menschen aus dienstleistenden Berufen, Pflegeberufen, aus dem Bildungsbereich, aus dem Kreativ-Bereich, und Menschen, die generell eine hohe Verantwortung tragen. Auch die super engagierte Sekretärin kann dazu gehören! Außerdem scheint es eine Häufung in einer bestimmten Lebensphase zu geben, wenn zum Beispiel die Anforderungen im Beruf mit denen in der Familie aufeinanderprallen („Mitte des Lebens“).

Aus dieser Aufstellung wird deutlich, dass es nicht reicht, einfach nur den Job zu wechseln, um von der Dauerbelastung „wegzukommen“. Vielmehr müssen Veränderungen auf verschiedenen Ebenen stattfinden, insbesondere auch auf der Ebene der Persönlichkeit.

Hierbei können Gespräche mit Außenstehenden hilfreich sein, z.B. Freunde, oder auch ein Coach, der professionell an der Lösung der Situation mithelfen kann.

Wünschen Sie sich Unterstützung bei Veränderungen? Gerne bin ich für Sie da: unter Tel. 04793-955057 können wir ein kostenfreies Erstgespräch führen.

Entspannte Grüße
Ihre Burn Out-Expertin
Petra Manthey

 

Naturarbeit in der Burn Out – Prävention

Wenn Sie einen Begleiter in schwierigen Phasen suchen, wollen Sie natürlich auch wissen, wie er arbeitet, wie er denkt, welchen Ansatz er verfolgt. Denn neben der „Chemie“, die natürlich stimmen muss zwischen Coach und Coachee, ist auch die Methode ein wichtiges Kriterium, nachdem jemand seinen Coach aussucht.

Welches ist mein Ansatz? Grundlage meiner Arbeit ist die Tatsache, dass wir Menschen selbst ein Stück Natur sind (was oft vergessen wird), und damit den gleichen Gesetzen von Wandel und Veränderung unterworfen wie die Natur „da draußen“. Die Natur kann uns ein Spiegel sein für innere seelische Vorgänge, wir können von und mit ihr lernen. Wenn wir uns im Freien aufhalten, gibt es keine Mauern mehr um uns, unser Blick wird weit, und wir können „Weitblick“ in Bezug auf unser Thema oder unser Problem erlangen.

Mit Naturaufgaben, Wahrnehmungsübungen, Ritualen und anderen Elementen der Naturarbeit begleite ich Sie dabei, in den Spiegel der Natur zu schauen, wobei die Natur selbst die größte Lehrmeisterin ist.