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Ein schönes neues Jahr :-) und ein Geschenk :-)

Schon wieder ist ein neues Jahr „dran“!

Rückblick

Entsprechend der Qualität der Zeit im Dezember und Januar habe ich zurückgeblickt, was das alte Jahr 2014 mir so gebracht hat. Es war ein ziemlich „rumpeliges“ Jahr für mich. Ich habe einen großen Kunden verabschiedet, Freundschaft verloren, Ideen beerdigt, Pläne über den Haufen geworfen, mich mit inneren Blockaden gequält.

Außerdem habe ich neue Kunden gewonnen, neue Freundschaften geschlossen, habe mich getraut, habe neue Ideen gesponnen, und ich habe mein erstes Ebook erstellt. Also, alles in allem eine gute Bilanz 🙂

Hast Du auch einen Rückblick gemacht? Die meisten Menschen tun das um diese Zeit, manche bewusster, manche eher „nebenbei“. Ich finde, es ist ein wichtiger Schritt, damit Neues entstehen kann.

Und was jetzt?

Nach dem Rückblick folgt die Auslese. Damit ich gezielt Neues angehen kann, entscheide ich nun, was sterben muss, was gehen darf, und welche Samen für die nächste Runde, also das kommende Jahr gelegt werden. Der Janaur eignet sich dafür sehr gut, denn auch in der Natur liegen nun die Samen und Knollen in der Erde und warten auf ihre Zeit. So werkel ich zum Beispiel gerade hinter den Kulissen fleissig herum. Meine Webseite wird ein völlig neues Gesicht bekommen! Ich will alles ein wenig straffen und mich noch mehr fokussieren. Zum Beispiel aus zwei Blogs endlich einen machen 🙂  Neue Projektideen sind am Wachsen, zum Beispiel ein entspannender Online-Kurs für Dich.

Gute Vorsätze und Ziele

Zum neuen Jahr gehören ja für die meisten Menschen auch gute Vorsätze und Ziele dazu. So ist eines meiner Ziele, meinen Webseiten-Umbau bis Ende Januar perfekt zu haben, damit ich dann den Relaunch, also den Neuauftritt starten kann. Mal schauen, ob das so klappt 😉  In diesem Artikel aus dem vergangenen Jahr habe ich darüber geschrieben, wie es gelingen kann, diese Vorsätze einzuhalten und umzusetzen. Oft ist es nötig, eine neue Gewohnheit zu etablieren, damit man es auch schafft, am Vorsatz dran zu bleiben. Und dafür wiederum braucht es manchmal eine Erinnerung daran, damit das auch klappt. Und hier kommt nun mein Geschenk an Dich.

Geschenk!

Weil ich mir wünsche, dass Dein Jahr gut beginnt, schenke ich Dir meine Unterstützung für einen Deiner Vorsätze, damit Du dranbleibst und ein Erfolgserlebnis einfahren kannst. Na, wie klingt das?

Schick mir einfach bis zum 31. Januar 15 eine Email an coach@coyotetrainings.de mit einem kurzen Hinweis, welches Dein Top-Vorsatz ist, an dem Du unbedingt dranbleiben willst. Ich melde mich dann bei Dir und werde Dich vier Wochen lang regelmäßig erinnern. Vier Wochen deshalb, weil wir, so sagt es die Wissenschaft, zwischen 21 und 30 Tagen brauchen, um eine neue Gewohnheit zu etablieren.

Das Ganze kostet Dich eine Verpflichtung Dir selbst gegenüber und vielleicht etwas Überwindung. That’s it 🙂

Dazu passend schließe ich mit einem Spruch, der seit einiger Zeit an meiner Wand hängt, und der einfach stimmt, wie ich finde.

Du musst Dein Ändern leben!

Du musst Dein Ändern leben!

Also dann! Worauf wartest Du noch?! Schreib mir!

Petra Vorname

 

Regel #13: Bewerte alles, was geschieht! Und zwar möglichst negativ!

aus: Artikelreihe: Die 13 wichtigsten Regeln, sich richtig gut Stress zu machen!

Heute kommt *tataaaa* die letzte unserer Regeln in dieser Serie! Sie ist nicht so lang, denn mittlerweile, nach 13 Wochen, bist du sicherlich ein Stress-Profi!

Regel #13: Bewerte alles, was geschieht! Und zwar möglichst negativ!

Die meisten unserer (spontanen) Bewertungen sind subjektiver Natur. Das heißt, sie kommen durch dein ganz persönliches Wertesystem zustande. Andere Menschen würden die Situationen vielleicht ganz anders sehen und anders reagieren.  Je nachdrücklicher du allerdings bewertest, desto objektiver erscheint dir das Ganze. Das ist gut, denn so glaubst du, dass es ja gar nicht anders sein kann. Und schwupp – bist du schon im Ärger-Frust-Aufreg-Kampf-Stress-Modus.

“Nicht die Dinge an sich, sondern unsere Sichtweise auf die Dinge ist das, was uns beunruhigt”.  Epiktet, griechischer Philosoph

Wie profitierst du von der Regel Nummer 13?

Stell dir vor, du stehst kurz vor Ladenschluss an der Kasse im Supermarkt. Du kaufst nur eine Kleinigkeit, und bezahlst mit einem großen Schein. Daraufhin sagt die Kassiererin sichtlich genervt zu Dir: „Haben Sie es nicht kleiner???“ Nun kommt dein großer innerer Bewertungsauftritt. Sofort solltest du Dinge denken wie: „Ist die blöd? So was unfreundliches! Die spinnt wohl, das gehört sich nicht! Oder findet sie mich etwa doof?“ Noch wirkungsvoller wird es, wenn du diese Gedanken dann auch noch ihr gegenüber aussprichst. Da geht das Adrenalin hoch! Stresshormone pur! Und nimm diese Gedanken auch mit nach Hause, hänge dich den ganzen Abend daran auf! Lasse auch deine Familie, deine Freunde daran teilhaben!

Weitere Beispiele für spontane Bewertungen können sein:

  • Der Nachbar läuft mit dem Laubsauger durch die Gegend?“ Das ist total unverschämt! Das geht gar nicht, dass er solchen Lärm macht! Die Dinger müssten verboten werden!“
  • Jemand schneidet dich im Straßenverkehr? „Das ist ja wohl das Letzte! Unmöglich! Unhöflich! Armleuchter! Niemand außer mir kann offensichtlich Auto fahren!“
  • Ein Kollege lästert über dich? „Unglaublich! Gerade der! Was plustert der sich eigentlich auf? Der hat’s wohl nötig! Dem werde ich was erzählen!“ Oder: „Da kann ja was an mir nicht stimmen, wenn Leute über mich reden, die haben sicherlich recht, dass sie mich doof finden.“
  • Es regnet? „Totales Sch…Wetter! Da muss man doch schlechte Laune kriegen!“
  • Die Sonne scheint? „Es ist viel zu warm! Wozu habe ich geduscht, wenn ich jetzt schon wieder schwitzen muss? Und überhaupt, wenn ich das gewusst hätte, hätte ich meine Sonnenbrille mitgenommen, aber so?!“

Du siehst, der Alltag hält eine Menge Gelegenheiten bereit, wo du etwas bewerten und damit deinen Stresspegel in die Höhe treiben kannst. Und je weniger rational deine Gedanken zu einer Sache sind, umso besser. Denn dann entwickeln sie noch viel eher ein Eigenleben in dir, das in die Stress-Spirale führt.

Was passiert, wenn du dich nicht an die Regel hälst?

Wenn du ohne Bewertungen (naja, oder wenigstens mit weniger negativen Bewertungen) durchs Leben gehst, kann dir das eine Form von Gelassenheit geben. Und Gelassenheit, wie auch innere Ruhe, sind nun enorme Stress-Killer. Also der Feind eines jeden Stress-Jüngers!

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Alles Gute im Neuen Jahr!

Da ist es nun, das neue Jahr, und mit ihm meine aktuellen Seminarangebote. Damit es DEIN BESTES JAHR 2013 wird!

Es geht rund um die Themen Stressbewältigung, Burn Out Prävention und den eigenen Weg und das eigene Tempo finden.

Den Flyer kannst Du Dir als pdf hier   herunterladen. Gern darfst Du ihn auch weiterschicken oder verteilen 😉 .

Hast Du Fragen zum Angebot? Oder möchtest Dich vielleicht gleich anmelden 🙂 ? Dann schreib mir unter coach@coyotetrainings.de oder ruf an unter Tel. 04793/955057.

Blühen oder nicht blühen – ist das hier die Frage?

Und es kam der Tag, da das Risiko, in der Knospe zu verharren,
schmerzlicher wurde als das Risiko, zu blühen.“

Anais Nin

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Wenn wir aufmerksam in unser Inneres horchen, kennen wir alle diesen Tag, an dem es (eigentlich) nicht mehr anders geht, als die Blütenblätter zu öffnen und das zu zeigen, was in unserem Inneren ist, uns so zu zeigen, wie wir sind, wenn wir unseren wahren Weg gehen.

Leider ignorieren wir oft diesen Ruf. Wir denken, das kann ja wohl nicht sein, nicht jetzt bitte, ich habe noch so viel anderes zu tun. Blühen kann ich auch, wenn ich erstmal alles in trockenen Tüchern habe, wenn ich in Rente bin. Vorher muss ich noch… und dann noch… und überhaupt, was werden die anderen sagen? Wenn ich einfach blühe und dufte und mich der Sonne entgegen strecke?

Und dann verharren wir weiter in der Knospe, ignorieren das innere Drängen, halten unter größter Anstrengung unsere Blütenblätter geschlossen und gehen weiter unserem Tagesgeschäft nach.

Eine Knospe, die nicht blühen darf, schrumpft und welkt. Und genau das tun wir auch. Wir werden krank, seelisch und körperlich. Oft endet es im Burn Out, im Infarkt der Seele. Wie viele Knospen sterben, ohne je geblüht zu haben?

Aber: ohne Blüte keine Frucht! Nur wo es geblüht hat, können wir später ernten. Nur dann können wir einen großen Korb voller Früchte sammeln und uns daran erfreuen.

Darum: erblüht was das Zeug hält, streckt Euch, zeigt Euch, folgt Eurem Herzen, seid Ihr selbst und lebt Euer ganz eigenes, spezielles Leben!

20120706-101459.jpgDu hast keine Ahnung, wie das gehen soll? Du spürst dieses innere Sehnen, weißt aber nicht, wo es herkommt und wohin es Dich führen will? Vielleicht wünschst du Dir Unterstützung beim Erblühen?

Dann schick mir doch eine Email oder ruf mich an, ganz unverbindlich. Dann können wir herausfinden, ob Du gemeinsam mit mir (D)einen Weg gehen magst.

coach@coyotetrainings.de oder Tel 04793-955057

Wer „bekommt“ eigentlich Burn Out?

Allgemein heißt es, Burn Out bekommt man durch zu viel Stress. Aber warum brechen einige Leute unter Stress zusammen, andere dagegen laufen zu Hochtouren auf? Gibt es so etwas wie eine „Burn Out-Persönlichkeit“?

Vielleicht gibt es nicht DIE Persönlichkeit, aber es gibt Menschen, die vermehrt inneren Risikofaktoren ausgesetzt sind, die zum Erschöpfungssyndrom beitragen können.

Diese können sein: ein hoher Anspruch an die eigene Leistung, Perfektionismus, hoher Idealismus, verschiedene Ängste (z.B. Verlustängste), es jedem recht machen wollen, die eigenen Grenzen nicht kennen oder ignorieren zum Wohle anderer, keine Hilfe annehmen können oder wollen, schlechte Entspannungsfähigkeit und andere mehr.

Das BurnOut-Syndrom ist also keine reine Manager-Krankheit, als die sie oft dargestellt wird. Sondern es trifft sehr häufig auch Menschen aus dienstleistenden Berufen, Pflegeberufen, aus dem Bildungsbereich, aus dem Kreativ-Bereich, und Menschen, die generell eine hohe Verantwortung tragen. Auch die super engagierte Sekretärin kann dazu gehören! Außerdem scheint es eine Häufung in einer bestimmten Lebensphase zu geben, wenn zum Beispiel die Anforderungen im Beruf mit denen in der Familie aufeinanderprallen („Mitte des Lebens“).

Aus dieser Aufstellung wird deutlich, dass es nicht reicht, einfach nur den Job zu wechseln, um von der Dauerbelastung „wegzukommen“. Vielmehr müssen Veränderungen auf verschiedenen Ebenen stattfinden, insbesondere auch auf der Ebene der Persönlichkeit.

Hierbei können Gespräche mit Außenstehenden hilfreich sein, z.B. Freunde, oder auch ein Coach, der professionell an der Lösung der Situation mithelfen kann.

Wünschen Sie sich Unterstützung bei Veränderungen? Gerne bin ich für Sie da: unter Tel. 04793-955057 können wir ein kostenfreies Erstgespräch führen.

Entspannte Grüße
Ihre Burn Out-Expertin
Petra Manthey

 

Naturarbeit in der Burn Out – Prävention

Wenn Sie einen Begleiter in schwierigen Phasen suchen, wollen Sie natürlich auch wissen, wie er arbeitet, wie er denkt, welchen Ansatz er verfolgt. Denn neben der „Chemie“, die natürlich stimmen muss zwischen Coach und Coachee, ist auch die Methode ein wichtiges Kriterium, nachdem jemand seinen Coach aussucht.

Welches ist mein Ansatz? Grundlage meiner Arbeit ist die Tatsache, dass wir Menschen selbst ein Stück Natur sind (was oft vergessen wird), und damit den gleichen Gesetzen von Wandel und Veränderung unterworfen wie die Natur „da draußen“. Die Natur kann uns ein Spiegel sein für innere seelische Vorgänge, wir können von und mit ihr lernen. Wenn wir uns im Freien aufhalten, gibt es keine Mauern mehr um uns, unser Blick wird weit, und wir können „Weitblick“ in Bezug auf unser Thema oder unser Problem erlangen.

Mit Naturaufgaben, Wahrnehmungsübungen, Ritualen und anderen Elementen der Naturarbeit begleite ich Sie dabei, in den Spiegel der Natur zu schauen, wobei die Natur selbst die größte Lehrmeisterin ist.

Coaching bei Burn Out?

Wieso ist es überhaupt sinnvoll, sich bei drohendem Burn Out von einem Coach begleiten zu lassen?

Zwei Merkmale des Burn Out-Syndroms sind das ständige Gedankenkarussel und der stark verengte Blickwinkel des Betroffenen. Die Fähigkeit, über den Tellerrand zu schauen oder seine Situation mit Abstand zu betrachten, ist verschüttet. Daher kommt man alleine nicht unbedingt aus den kreisenden Gedanken und den beengenden Bildern heraus.

Ein Coach kann von außen auf die Situation schauen, denn er ist unbeteiligt. So trägt er durch Hinweise und entsprechende Fragen dazu bei, dass die verschütteten Ressourcen des Coachee wieder zu Tage treten. Er hilft also, das Hamsterrad anzuhalten, damit der Betroffene aussteigen und einen anderen Weg einschlagen kann.

Gemeinsam können Lösungen erarbeitet werden, gemeinsam macht es auch mehr Spaß!

Willkommen auf dem Blog der Burn Out-Expertin!

Burn Out ist in aller Munde. Immer mehr Menschen sind betroffen, Krankenkassen melden alarmierende Zahlen von Langzeit-Krankheiten. Gut, wenn man als Betroffener jemanden hat, der einem heraushilft.

Besser ist es, wenn es gar nicht erst so weit kommt, und man ein paar Strategien hat, um sein Leben auf Kurs zu halten.

Hinter jedem Burn Out steckt – wie bei jeder anderen Lebenskrise auch – ein Sinn. Diesen herauszuarbeiten, zu verstehen und Kraft aus den eigenen Ressourcen zu ziehen, dabei begleite ich Sie, wenn Sie möchten.

Rufen Sie mich einfach an unter Tel. 04793-955057, dann besprechen wir in einem unverbindlichen Erstgespräch alles weitere.

Ihre Burn Out – Expertin

Petra Manthey-Petersen