Archiv der Kategorie: Burn Out

Regel #3: Handle gegen deine Werte!

aus: Artikelreihe: Die 13 wichtigsten Regeln, sich richtig gut Stress zu machen!

In der vergangenen Woche haben wir uns mit Regel #2: Sei stets perfekt! beschäftigt. Und, hast du schon fleissig geübt? Heute nun geht es weiter mit

Regel #3: Handle gegen deine Werte!

Jeder von uns hat bestimmte innere Werte, wie zum Beispiel Freiheit, Ehrlichkeit, Freude, Glück, Beständigkeit, Sicherheit, Treue, Verlässlichkeit, Mut, Einfühlsamkeit, Gerechtigkeit, Solidarität, Toleranz, Spaß, Humor, Flexibilität, Abenteuerlust…

Diese sind wie ein innerer Kompass, der uns ein Gefühl für „richtig“ und „falsch“ gibt.

Wenn du Stress haben willst, ist es eine tolle Idee, sukzessive gegen diese Werte zu handeln, weil dann dein inneres System in Unruhe und Alarmbereitschaft gerät.

Besonders pfiffig dabei ist, dass wir oft noch nicht einmal merken, dass es unser Wertesystem ist, das Alarm schlägt. Denn unsere inneren Werte sind so tief in uns verwurzelt, dass wir uns ihrer oft gar nicht bewusst sind. Und entsprechend gar nicht unbedingt bewusst danach oder dagegen handeln. Je unbemerkter du also gegen deine Werte verstößt, desto besser ist das für deinen Stress-Pegel!

Wie profitierst du von der Regel Nummer 3?

Die Regel kann in allen Lebenssituationen angewendet werden. Damit du verstehst, was ich meine, hier ein paar Beispiele.

Hast Du zum Beispiel den Wert Ehrlichkeit, wäre es eine gute Idee, immer wieder Kunden übers Ohr zu hauen. Im Kontakt erzählst du ihnen das Blaue vom Himmel herunter. Das wird dich innerlich unruhig machen, weil du eigentlich was ganz anderes möchtest. Du könntest auch anfangen, deinen Freunden Lügen zu erzählen. Berichte zum Beispiel von Situationen, die nie stattgefunden haben. Hier kommt noch der Kitzel hinzu, dass deine Märchen auffliegen und deine Freunde dich als Lügner bezeichnen könnten. Wunderbar! Das macht Stress!

Ist einer deiner Werte Sicherheit, solltest Du dich unbedingt selbständig machen! Warum?

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Regel #2 – Sei stets perfekt!

aus: Artikelserie: Die 13 wichtigsten Regeln, sich richtig gut Stress zu machen

In der vergangenen Woche haben wir uns mit Regel #1 – Mach es allen recht! beschäftigt. Ich hoffe, du konntest schon viel für dich daraus mitnehmen. Heute nun geht es weiter mit

Regel #2 – Sei stets perfekt!

Nicht umsonst hat der Aufdruck „Made in Germany“ weltweit immer noch einen hohen Stellenwert. Denn er zeugt von Qualität, die ja wohl nur erreicht werden kann, wenn man perfekte Arbeit geleistet hat. Perfekt zu sein ist der perfekte Weg in den Stress. Wer perfekt ist, wird eigentlich nie fertig, weil es immer noch etwas zu verbessern gibt. Ein Knoten nicht richtig geknüpft, ein Staubkorn noch in der Ecke, der Zeilenabstand nicht überall gleich – wer das hinnimmt, ruht sich womöglich aus und strengt sich nicht genug an! Geht gar nicht, wenn du ordentlich Stress haben willst!

Wie profitierst du von der Regel Nummer 2?

Strebst du immer und beständig nach Perfektion, ist es ja so, dass du keinen Fehler machen darfst. (Wenn doch, darf es bloß keiner bemerken!) Du hast entsprechend hohe Erwartungen an dich und forderst alles von dir. Es kann sein, dass du mit der Zeit auch unentschlossen wirst, immer zweifelnd, ob das Ergebnis denn nun tatsächlich perfekt ist. So wirst du auch nie richtig fertig mit etwas, es sei denn, äußere Gegebenheiten wie feste Termine zwingen dich dazu.

In dir macht sich die Gewissheit breit, dass deine Freunde und Kollegen dich nur akzeptieren und lieben können, wenn du in allem 100%ig korrekt bist. Das erhöht deinen inneren Druck zusätzlich. Womöglich ziehst du dich zurück, um deine Unzulänglichkeiten niemanden sehen zu lassen. Und ganz sicher wirst du immer mehr arbeiten für ein perfektes Ergebnis.

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Regel #1 – Mach es allen recht!

aus: Artikelserie: Die 13 wichtigsten Regeln, sich richtig gut Stress zu machen

Hallo liebe Leserin, lieber Leser!

Heute geht sie los, die Artikelserie um die 13 wichtigsten Regeln, sich richtig gut Stress zu machen. Geschrieben hat sie mein Kollege und Mitarbeiter Coyote. Entsprechend ist sie auch zu lesen und zu verstehen: mit Humor und Augenzwinkern, eben nach Coyote-Art cool. Jeden Donnerstag erscheint hier ein Artikel, bis wir alle Regeln voll haben. So habt ihr immer eine Woche Zeit, die jeweilige Regel in Ruhe auszuprobieren. Am besten immer dann, wenn ihr gerade daran denkt. Schreibt gerne eure Erkenntnisse und Erfahrungen in die Kommentare, damit wir alle davon lernen können! Viel Spaß wünsche ich euch!

Hier nun Regel #1 – Mach es allen recht!

Diese Regel ist sehr kraftvoll, wenn es darum geht, sich selbst richtig gut Stress zu machen. Auf den ersten Blick ist es vielleicht nicht so offensichtlich. Aber probier es aus, und du wirst sehen, dass es klappt. Es ist auch wichtig, es allen recht zu machen, denn wo kämen wir hin, wenn jeder es erst mal sich selber recht machte?

Habe also immer ein offenes Ohr  und ein gutes Gespür für das, was andere wollen, und tu dein Bestes, dem auch nachzukommen.

Wie es funktionieren kann, zeigt die Geschichte von Vater, Sohn und Esel.

Ein Mann geht mit seinem Sohn auf einen Viehmarkt, um dort einen Esel zu kaufen. Nachdem sie nach langer Suche einen Esel gekauft haben, machen sie sich auf den Weg nach Hause.

Zunächst gehen sowohl der Vater als auch sein Sohn zu Fuß neben dem Esel her, bis sie ein entgegenkommender Wanderer auslacht und fragt: „Ihr habt einen Esel, aber warum reitet keiner auf ihm?“

Nach kurzer Überlegung setzt sich nun der Sohn auf den Esel, und so setzen sie ihren Heimweg fort, bis ihnen der nächste Wanderer entgegenkommt und zu dem Sohn sagt: „Junger Mann, du solltest dich schämen. Du hast junge Beine und reitest auf dem Esel, während dein Vater laufen muss!“

So setzt sich nun der Vater auf den Esel, und der Sohn geht zu Fuß. Nun treffen sie einen weiteren Wanderer, der zu dem Vater sagt: „Du solltest dich schämen, du mit deinen starken Beinen reitest auf dem Esel, während der zarte Junge zu Fuß gehen muss!“

Also setzen sich beide auf den Esel, und setzen so den Heimweg fort, bis ihnen abermals ein Wanderer entgegenkommt, der sie beschimpft: „Ihr solltet euch schämen! Ihr beide sitzt faul auf dem Esel, und das arme Tier muss die ganze Strecke die schwere Last von euer beider Gewicht tragen!“

Daraufhin entschließen sich Vater und Sohn, den Esel an den Vorder- und Hinterbeinen zu nehmen, und so tragen sie nun den Esel bis nach Hause. Als sie dort ziemlich spät und völlig erschöpft ankommen, sagt die Ehefrau des Mannes: „Ihr seid vielleicht zwei Dummköpfe! Warum lasst ihr den Esel nicht selber zu seinem neuen Stall laufen?“ (nach Hodscha Nasreddin)

 

Wie profitierst du von der Regel Nummer 1 ?

Wie wir oben in der Geschichte gesehen haben, ist es gar nicht so einfach, es tatsächlich allen recht zu machen. Und genau darin liegt ja auch der Reiz! Denn wenn es nicht einfach ist, ist es richtig anstrengend, und dann wird es richtig schön stressig.

Wichtig ist, deine eigenen Bedürfnisse und Wünsche

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13 wichtige Regeln, um richtig gut Stress zu bekommen

Mein Kollege und Mitarbeiter, Coyote, hat einige Tage lang an verschiedenen Texten herumgebastelt. Herausgekommen ist eine Artikelserie mit den

13 wichtigsten Regeln, um richtig gut Stress zu bekommen,

die Coyote ganz für lau zur Verfügung stellt. Jede Woche erscheint hier auf dem Blog ein Artikel, in dem Coyote die jeweilige Regel genau erklärt. Am Donnerstag, 1. August, geht es los. Du willst keinen Artikel verpassen? Dann melde dich hier auf dieser Stelle gleich an, dann hast du die aktuelle Nummern immer pünktlich im Email-Briefkasten. Anschließend bekommst du meinen Neuigkeiten-Brief mit aktuellen Infos.  Abmelden geht natürlich jederzeit mit einem kurzen Klick am Ende der Mail.

Warum überhaupt solche Regeln?

Nun ja, es soll doch tatsächlich Leute geben, die immer schön entspannt durchs Leben gehen. Die irgendwie gar nicht zu wissen scheinen, wie man Stress bekommt. Aber mal ehrlich: wer will schon so einer sein? Stress zu haben, ist heute doch „in“; wenn du dazugehören willst, solltest du über ein ausreichendes Maß an Belastung verfügen. Denn: wer keinen Stress hat, ist wahrscheinlich faul und lungert nur herum. Und es ist ja auch ganz einfach, wenn man einige der folgenden Regeln beachtet!

Vielleicht kennst du die eine oder andere Regel bereits? Super! Dann bist du gut gerüstet.

Hier die Liste mit den 13 Regeln für richtig guten Stress.

1.         Mach es allen recht!

Stell deine eigenen Bedürfnisse und Wünsche komplett zurück, werde zum Ja-Sager und begib dich in das Hamsterrad des Es-Allen-Recht-Machen-Wollens. Denn dass das nicht klappt, ist eigentlich klar!

2.         Sei stets perfekt!

Wenn du versuchst, perfekt zu sein, wirst du nie fertig werden. Das kann richtig stressen. Dazu kommt die Befürchtung, dass andere dich nur akzeptieren, wenn du alles perfekt machst.

3.         Handle gegen deine Werte!

Wir alle haben Werte, die uns, wie ein innerer Kompass, ein Gefühl für richtig und falsch geben. Innerliche Unruhe und Alarmbereitschaft sind sehr nahe, wenn du gegen diese Werte handelst.

4.         Nimm dich selbst sehr wichtig!

Du bist der Nabel der Welt, daher hat alles, was geschieht, alles, was andere Leute sagen oder machen, mit dir zu tun. Alles soll sich um dich drehen! Andere Menschen werden das nervig finden, aber egal!

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Akut-Stress – ein Wegweiser in 6 Schritten

Vergangene Woche hatten wir, wie so viele andere auch, durch nächtlichen Starkregen Besuch von einer Schlammlawine in unserer Wohnung. Barfuß stand ich morgens in Schlamm und Wasser. DAS WAR STRESS PUR!

Immer wieder gibt es solche Situationen, die akuten Stress in uns auslösen. Dann ist es gut, wenn wir ein paar innere „Eckpunkte“ haben, an die wir uns halten können. Damit die Situation gut bewältigt werden kann und nicht zu Dauerstress führt. Aus meinem Schlamm-Schock-Erlebnis heraus  habe ich mal einen Wegweiser in 6 Schritten für Akut-Stress erstellt. Diese sechs Schritte sind: Gefühle zulassen, Situation akzeptieren, um Unterstützung bitten, anfangen, den Blick auf das Gute richten, für sich sorgen.

Das Schlimmste für mich in dieser Situation war anfangs das Gefühl von Hilflosigkeit und Überforderung. Ich konnte nicht absehen, wie groß der Schaden war, und ich wusste überhaupt nicht, wo ich anfangen sollte. Und da sind wir auch schon bei Schritt 1, nämlich Weiterlesen

Was hat Wertschätzung mit Stressprävention zu tun?

Angeregt durch den Aufruf von Monika Birkner zu ihrer Blogparade „Mehr Wertschätzung für Solo-Unternehmer“ habe ich mir mal ein paar Gedanken zum Thema Wertschätzung gemacht. Und sogleich auch einen Bezug zum Thema meines Blogs, nämlich BurnOut-Prävention und Stressmanagement gefunden :-). Hier folgen nun einige meiner Gedanken. Über das Thema insgesamt könnte ich ein Buch schreiben, merke ich gerade…

Wertschätzung für mich selber als Solo-Unternehmerin ist auch gelebte BurnOut-Prävention.

Denn, wenn ich mich selber wert-schätze,

  • arbeite ich wertschätzend mit wertschätzenden Kunden 🙂
  • lehne ich Aufträge ab, die mir Bauchschmerzen bereiten
  • achte ich auf gutes Essen und genügend Trinken
  • mache ich immer mehr von dem, was mir wirklich Spaß macht
  • lasse ich mich angemessen für meine Arbeit bezahlen
  • freue ich mich über ein wertschätzendes Netzwerk
  • respektiere ich mich selbst, mit meinen Grenzen und Ressourcen
  • lasse ich meinen Perfektionismus auch mal links liegen
  • handle ich nach meinen Werten
  • lerne ich immer dazu
  • nehme ich mir genügend Auszeiten für mich
  • und noch mehr 😉

Wenn ich mich wertschätze, gehe ich gut mit mir um, dann bin ich ausgeglichen Weiterlesen

Du hast die Wahl – immer!

Du hast die Wahl! Immer!


Neulich wohnte ich einem Gespräch unter Frauen bei, in dem es ganz allgemein um Ungerechtigkeiten für Frauen in der Arbeitswelt ging. Dieses Thema ist weit und groß, und ich möchte hier nicht näher darauf eingehen.

Einen Aspekt jedoch möchte ich herausgreifen, weil er für mich ein gutes Beispiel für eine Stress verursachende innere Haltung ist.

Eine der Frauen – nennen wir sie Anna – berichtete, dass sie nach einer 12-Stunden-Betreuung für ihr Kind sucht, damit sie ihrem Job weiterhin nachgehen kann. Nun kann man darüber streiten, ob man sein Kind so lange in eine Betreuung geben will oder nicht (was die Frauen auch taten). Wenn ich mir aber den Kern der Aussage ansehe, sagte Anna folgendes:

Ich brauche diese 12-Stunden-Betreuung. Denn entweder, ich mache diesen Job, oder ich bekomme HartzIV. Ich habe keine Wahl.

Dies ist in meinen Augen der springende Punkt. Neben allem Stress im Job, bei der Kindererziehung usw. hat Anna Stress, weil sie glaubt, keine Wahl zu haben!

In dem Moment, wo ich glaube, einer Situation ausgeliefert zu sein Weiterlesen

Aufschieberitis – morgen, morgen, nur nicht heute…

Jeder von uns kennt das: Dinge, die unangenehm sind, aufzuschieben. Sei es der fällige Anruf bei Tante Erna, sei es die Erledigung der Steuererklärung oder der CheckUp beim Zahnarzt. Wir schieben etwas vor uns her, in der Hoffnung, dass wir uns dem Unangenehmen nicht stellen müssen. Dies ist natürlich trügerisch, denn selten erledigen sich diese Dinge dann von allein. Im Gegenteil, der innere Druck wächst, und dann müssen wir die Sache in letzter Minute doch noch erledigen (und Nachtschichten einlegen) oder mit den Konsequenzen des Aufschiebens leben (Tante Erna mault oder das Löchlein im Zahn ist mittlerweile ein Krater).

Aufschieberitis oder „auf schlau“ Prokrastination genannt, macht, wenn sie nicht nur ab und zu mal vorkommt, Stress. Und zwar vor allem unterschwellig. Denn ein Teil in uns erinnert sich ständig an all die unerledigten Dinge. Auch, wenn unser Tagesbewusstsein sie erfolgreich verdrängt.

Wie ist das bei Dir? Bist Du ein „normaler“ Aufschieber? Oder ist es schon schlimmer? Bei Ivan Blatter, Experte für das Anti-Zeit-Management, habe ich einen kurzen Aufschieberitis-Test gefunden.

Wenn Du nach diesem Test Unterstützung willst, um Deine Aufschieberitis in den Griff zu bekommen, kannst Du Dich mit Herrn Blatter in Verbindung setzen. Oder natürlich mit mir 😉 , unter Tel. 04793-955057 oder Email coach@coyotetrainings.de.

Ich wünsche Dir ein wunderbares Wochenende, schieb es nicht auf 😉 .

wenn der Wind ungünstig steht

Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.
Aristoteles, 384-322 v.Chr.

Foto gefunden auf www.inselhuepfen.de

Oft können wir nichts an den Umständen ändern, die uns stressen und plagen – dem Wind. Termine, die eingehalten werden sollen, ein nörgeliger Chef, nervige Nachbarn, der Stau auf dem Weg zur Arbeit. Das alles kann uns Tag für Tag quälen und unseren Blutdruck in die Höhe treiben. Aber ändern können wir es erstmal nicht.

Was wir allerdings immer ändern können, ist unsere Einstellung dazu und unser Umgang damit – die Segel anders setzen. Der Chef nörgelt? Ich nehme es nicht persönlich, denn wer weiß, womit er sich rumplagt. Schon wieder ein Stau? Wenn ich mich aufrege, löst er sich davon auch nicht auf. Also singe ich das Lied im Radio mit, oder freue mich über ein paar Minuten, die ich länger das Hörbuch hören kann.

Oft sind wir es so gewohnt, über den Wind zu schimpfen, dass wir ganz übersehen, in welcher neuen Weise wir die Segel setzen können. Daher mein Tipp: halte beim nächsten Stressmoment mal kurz inne und frage Dich: welche Möglichkeit habe ich noch, diese Sache zu sehen? Es braucht ein bisschen Übung, den richtigen Moment abzupassen. Aber es zahlt sich aus, denn Du wirst mit der Zeit immer weniger Stress und Anspannung erleben. Weg aus der Gefahrenzone „BurnOut“!

Oder, um es mit Konfuzius zu sagen (ich glaube, es stammt von ihm):

Wenn es regnet, freue ich mich.
Denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen entspannten Tag mit gut gesetzten Segeln 🙂 .

Alles Gute im Neuen Jahr!

Da ist es nun, das neue Jahr, und mit ihm meine aktuellen Seminarangebote. Damit es DEIN BESTES JAHR 2013 wird!

Es geht rund um die Themen Stressbewältigung, Burn Out Prävention und den eigenen Weg und das eigene Tempo finden.

Den Flyer kannst Du Dir als pdf hier   herunterladen. Gern darfst Du ihn auch weiterschicken oder verteilen 😉 .

Hast Du Fragen zum Angebot? Oder möchtest Dich vielleicht gleich anmelden 🙂 ? Dann schreib mir unter coach@coyotetrainings.de oder ruf an unter Tel. 04793/955057.