Der Trick mit der Tomate – Pomodore-Technik

Wie ich mich von einer Tomate motivieren lasse ;-)

Seit längerem kenne ich sie schon, nun habe ich sie endlich auch mal ausprobiert und angewandt: die Pomodore-Technik. Entdeckt habe ich sie das erste Mal bei André Loibl von changenow.de. Das ist der Mann, der dauernd das Sönnchen reinlässt, was mich persönlich manchmal ein bisschen nervt, was aber zu seinem Markenzeichen geworden ist. (Abgesehen davon macht er wirklich tolle Sachen, aber das ist ein anderes Thema.)

Und was soll ich sagen? Ich bin begeistert!

Worum geht’s dabei?

Die Pomodore-Technik ist ein Hilfsmittel aus dem Zeitmanagement. (Ich behaupte ja, man kann Zeit nicht managen, aber es funktioniert trotzdem.) Man arbeitet hierbei an einer Aufgabe exakt 25 Minuten lang, also ein Pomodoro. Dann gibt es eine Pause von 5 Minuten. Danach gibts die nächste Einheit Pomodoro usw. Nach vier Einheiten, vier Pomodori, gibt es eine längere Pause, 15 – 20 Minuten.

Ich teile mir also meine Aufgabe oder meinen Arbeitstag (bei vielen kleinen Aufgaben) in Häppchen ein.

Und was bringt das???

Das Ganze hatte im Selbstversuch mehrere Vorteile für mich. Zum einen motiviert es mich bei einer großen Aufgabe, überhaupt mal anzufangen. Denn oft blockiert es mich, zu wissen, dass ich lange daran sitzen werde. Naja, aber 25 Minuten, das halte ich ja wohl aus!

Dann stelle ich plötzlich fest, wie schnell eigentlich 25 Minuten vorbei sind, und wie viel ich in der Zeit schon geschafft habe. Das motiviert, konzentriert an einer Aufgabe dran zu bleiben.

Und ich mache tatsächlich Pausen. Da sie ja nur 5 Minuten lang sind, kann ich sie ruhig einhalten, denn ich bin ja gleich wieder an der Arbeit. Und auch längere Pausen mache ich nun ohne schlechtes Gewissen, denn ich habe ja schon einen großen Teil meiner Arbeit geschafft. Sonst neige ich eher dazu, wenn ich schon mal angefangen habe, auch ohne Ende weiterzumachen, und das tut weder mir noch meiner Arbeit gut.

Fazit: die Pomodore-Technik ist ein gutes Motivations- und Arbeits-Hilfsmittel. Wecker an oder App gestartet, und los geht’s!

Haben Sie auch schon Erfahrungen mit dieser Technik gesammelt? Vielleicht finden Sie die Technik ja auch völlig überflüssig und haben ganz andere Vorschläge?! Berichten Sie doch in einem Kommentar davon!

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Gleichgewicht im Leben – Webinar

Der Frühling ist da! Knospen springen auf, Pflanzen schieben ihre Stengel durch die Erde, Vögel schleppen Nistmaterial herbei.  Alle Zeichen stehen auf Neuanfang. Wir können diese Zeitqualität nutzen und unsere eigenen Projekte, Ideen, Pläne, die im Winter gereift sind, jetzt auf den Weg bringen.

Leicht können wir im Überschwang jedoch aus dem Gleichgewicht geraten. Zum Beispiel, wenn wir zu vieles auf einmal wollen. Zu diesem Thema gebe ich am Donnerstag, 29. März, 20.00 Uhr ein kostenloses Webinar, also ein Seminar im Internet, bei der Online University24. Es hat den Titel “So komme ich ins Gleichgewicht”. Inhaltlich wird es darum gehen, wieso es überhaupt zum Ungleichgewicht kommen kann, was das Wort “Stress” damit zu tun hat, und was wir tun können, um wieder in Balance zu kommen. Also die perfekte Burn Out-Prävention ;-) .

Ich freue mich über zahlreiche Zuhörer! Hier gehts zur Seminarbeschreibung und—> Anmeldung

 

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neue zeit – Sommer-Zeit

Alle Jahre wieder kommt sie: die Zeitumstellung. Nun sind wir also wieder in der “Sommerzeit”. Ich persönlich bin absolut kein Freund davon, denn ich brauche bald zwei Wochen, um meine innere Uhr wieder fein zu stellen, egal, in welche Richtung die Zeiger gedreht wurden. Das ist anstrengend, und ich bin in dieser Zeit irgendwie immer müde.

Dabei vermeide ich den Gedanken: “eigentlich ist es ja jetzt erst drei Uhr”, denn die dauernde Überleung, wie spät es “eigentlich”, also gefühlt jetzt ist, erschwert die Umstellung noch.

Zeitumstellung bedeutet Stress für den Körper. Kommen Sie gut durch diese Phase, vielleicht mit ein bisschen mehr bewusster Entspannung als sonst?!

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Burn Out-Besuch bei den Landfrauen ;-)

Gestern war ich auf Einladung der dortigen Landfrauen in Selsingen, um meine Gedanken zum Thema “Bevor es brennt – Maßnahmen zur Vermeidung des Burn Out-Syndroms” vorzutragen. Mehr als 70 Frauen (und zwei Männer :-) ) hatten sich am Abend auf den Weg gemacht, um sich zu informieren. Und hier gibt es auch einen Artikel in der Zevener Zeitung—> Zeitungsartikel


Der volle Saal im Landgasthaus zeigte mir wieder einmal, welch großes Interesse an der Thematik Burn Out und vor allem auch dessen Vorbeugung besteht. Und wie wichtig es ist, immer wieder darüber zu sprechen und zu informieren.


Rückmeldungen – “in der Geschichte habe ich mich wiedererkannt!” – und Fragen einzelner Teilnehmerinnen nach meinem Vortrag machten mir deutlich, dass sie neue Denkanstöße erhalten haben und einiges für sich mit nach Hause nehmen konnten. Darüber freue ich mich sehr!


Möchten auch Sie sich von mir persönlich informieren lassen? In Form eines Vortrages oder Seminares? Dann rufen Sie mich an (Tel 04793-955057) oder mailen mir (coach@coyotetrainings.de), dann können wir zeitnah einen Termin vereinbaren.


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wieder da :-)

Vier beeindruckende Wochen in den USA liegen hinter mir, in denen ich meinen Horizont erweitert und meine Batterien wieder aufgeladen habe.

Nun bin ich voller Elan wieder für meine Klienten da, bastel an einem neuen Seminarkonzept und habe noch so einige andere neue Ideen, von denen ich zu gegebener Zeit hier berichten werde :).

 

Diese Reise hat mit unter anderem mal wieder deutlich gemacht, wie wichtig es ist, immer wieder vor die eigene Haustür zu treten, um Neues zu entdecken. Und ich bin sehr dankbar, dass ich die Möglichkeit dazu hatte und auch genutzt habe ;).

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Burn Out – Test

Wie stark sind Sie Burnout-gefährdet?

Unter diesem Link finden Sie einen schnellen Test mit sofortiger Auswertung und Handlungsempfehlung.

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Was tun bei November-Blues?

Hurra hurra, der Blues ist da ;-)

Ich liebe ja den November. Viele Menschen überkommt jedoch schon beim Gedanken an die Herbst – und Wintermonate ein leichtes Gruseln, und man hört Sätze wie: da bin ich eigentlich immer schlecht drauf, das macht doch depressiv, im Winter werde ich immer dick, man kann gar nicht mehr rausgehen usw. usf. Sicherlich kennen auch Sie solche Aussagen und könnten die Liste noch verlängern!

Und tatsächlich nehmen depressive Verstimmungen in diesen Monaten zu. (Allerdings: die Rate der Selbsttötungen ist in den Monaten Mai und Juni am höchsten!)

Warum machen wir es uns eigentlich selber so schwer? Herbst und Winter kommen und ziehen wieder weiter, genau wie Frühling und Sommer. Das können wir sowieso nicht ändern. Und natürlich brauche ich im Winter mehr Schichten an Kleidung als im Sommer, was auch unpraktisch sein und nerven kann. Es gibt weniger Stunden Tageslicht, da beisst die Maus keinen Faden ab. Aber was wir sehr wohl ändern können, ist unsere Haltung dazu. Die sich wiederum auf unsere Grundstimmung auswirkt.

Hingabe an das, was ist
Mein Vorschlag: Geben Sie sich der Jahreszeit hin! Genießen Sie die Qualitäten des Herbstes. Freuen Sie sich an Ihrem Bedürfnis nach Kerzen, heissen Teetassen und warmen Socken. Gehen Sie, wetterfest verpackt, viel nach draussen, nutzen Sie jede Gelegenheit dazu. Auch wenn wir die Sonne nicht sehen können, weil der Himmel wolkenverhangen ist, erreicht uns ihre wohltuende Strahlung. Wer sich im Tageslicht aufhält, produziert z.B. lebensnotwendiges Vitamin D und das “Glückshormon” Serotonin.

Farbenspiele für Gute Laune
Es ist alles grau in grau? Macht doch nichts! Gehen Sie bewusst im Grau umher und entdecken, welche verschiedenen Grautöne es alles gibt. Geben Sie ihnen Namen: mausgrau, steingrau… An einem anderen Tag könnten Sie bewusst alle anderen Farben, die noch so da sind, erforschen. Wer entdeckt ein Rot, ein Blau, ein Gelb, ein Grün?

Alles ist nebelig-trüb? Egal! Auch Nebel ist ein Wetter, das sich zu erfahren lohnt. Spüren Sie doch mal die Feuchtigkeit auf Ihrer Haut. Wie schmeckt der Nebel? Welche Geräusche können Sie hören? Nebelgeräusche klingen anders als Sonnengeräusche.

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Ordnung oder Chaos im Außen und im Innern

Neulich war ein Teilnehmer in einem Seminar sehr frustriert. Er hatte einen Gang in der Natur gemacht mit einem bestimmten Ziel (das hier aber nicht wichtig ist). Währenddessen stellte er zunehmend fest, wie gerade alles war, die Wege befestigt, die Wiesen gemäht, nichts Wildes war zu sehen, alles schön ordentlich. Er fand das gar nicht gut und hatte den Eindruck, er sei ja gar nicht wirklich in der Natur.

Objektiv betrachtet könnte man sagen, na ja, er befand sich ja in einer Kulturlandschaft, die geprägt ist von Landwirtschaft, also Ackerflächen und Wiesen.

Waldweg

Deutschland ist ein sehr eng besiedelter Landstrich. Nahezu jedes Fleckchen ist, wenn nicht bebaut, so doch kultiviert. Selbst unsere Wälder sind größtenteils nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten angelegt (auch wenn sich das Gesicht der Waldwirtschaft langsam wandelt). So ist es für die meisten von uns schwierig, aus der Haustür zu treten und mitten in wilder Natur zu sein. Das sieht in Schweden, Finnland oder der Mongolei ganz anders aus!

Wenn wir dies alles sehen und spüren, dass es uns frustriert oder traurig macht, dann lohnt ein Blick “in den Spiegel”. Wie innen so außen, wie außen so innen! Wenn das Außen mir alles schnurgerade zeigt, ohne Spannung und ganz un-wild, kultiviert, vorhersehbar, und mich dies unangenehm berührt, könnte es sein, dass ich mich in meinem Leben nach etwas mehr Wildheit, etwas mehr Spannung, etwas weniger Kultiviertheit und Anpassung sehne. So könnte ich losgehen und sowohl im Außen wie dann auch im Innen nach kleinen wilden Ecken suchen, die einen Ausgleich schaffen zu all dem Geraden.

Es könnte aber auch bedeuten, dass mich das Kultivierte im Außen unangenehm berührt, weil ich selber davon zu wenig in meinem Inneren finde, weil ich selber gern geordneter und gerader wäre. Dann könnte die Natur mir Hinweise darauf geben, wo ich anfangen kann, Ordnung in mein Leben zu lassen.

Wie sehen Sie das? Mein Vorschlag: machen Sie Ihren nächsten Spaziergang einmal unter diesem Gesichtspunkt. Erspüren sie, wie äußerliche Ordnung und Unordnung in der Natur auf Sie wirkt, welche Gefühle es auslöst, welche Gedanken Sie dazu haben. Und dann schauen Sie, ob Sie etwas davon in Ihrem Inneren wiederfinden können. Ich freue mich über Ihre Kommentare!

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von alten Weibern und Mäusen

Was für ein herrlicher Altweibersommer! Die Sonne scheint und wärmt noch einmal so richtig wohltuend, die Vogelbeeren leuchten weithin, man möchte einfach noch mal alles in sich aufnehmen und einsammeln an Wärme, Farben, Gerüchen...

Das erinnert mich an die Geschichte vom Mäuserich “Frederick”, die ich in meiner Kindheit wieder und wieder gelesen habe, und die mich bis heute rührt. Vielleicht kennen Sie sie auch?

“Der Winter naht. Alle Feldmäuse arbeiten Tag und Nacht, sammeln Körner, Nüsse und Früchte. Frederick der Mäuserich sammelt anstatt “normaler” Wintervorräte Sonnenstrahlen, Farben, Gerüche und Wörter. Die anderen Mäuse lachen ihn aus und ärgern sich über ihn und seine Faulheit. Als aber der Winter voranschreitet, es bitterkalt ist und die Vorräte der anderen Mäuse zu Ende gehen, beginnt Frederick zu erzählen. Mit seinen Beschreibungen des Sommers bringt er den anderen Mäusen Wärme und Freude.”

Diese Geschichte ist eine, wie ich finde, schöne Metapher dafür, dass es sich lohnen kann, an seinem Ziel und seiner Vision festzuhalten, auch wenn die anderen um einen herum dies nicht verstehen und gutheissen können.

Ausserdem ruft sie uns dazu auf, innere Vorräte anzulegen, Wärme, Sonne, Farben, gute Gedanken, schöne Erinnerungen. Damit wir und unsere Sele in kalten, winterlichen frostigen Zeiten darauf zurückgreifen können. Wenn wir erschöpft sind, kann der Gedanke an das Rauschen und Gurgeln eines klaren Gebirgsbachs uns wieder Energie geben. Wenn wir traurig sind, hilft vielleicht der Gedanke an einen lieben Menschen oder an ein Tier, mit dem wir uns verbunden fühlen. Wenn uns innerlich kalt ist, kann uns eine innere Sonne wärmen.

Nutzen Sie also diesen Altweibersommer, um noch einmal bewusst in die Wärme und die besondere Stimmung von scheidendem Sommer und nahendem Herbst einzutauchen!

Und was hat das Ganze mit alten Weibern zu tun? Nun, in diesen Wochen im September, im Spätsommer, sind bestimmte Spinnen besonders aktiv. Sie lassen sich an ihrem Faden vom Wind durch die Gegend tragen und spinnen so viele, viele Fäden durch die Landschaft. Der morgendliche Tau bleibt daran hängen, so werden sie für uns in der Sonne sichtbar. Man verglich diese Fäden früher mit den grauen Haaren alter Frauen, so kam es zu der Bezeichnung “Altweibersommer”.

Sonnige Altweibertage wünscht

Ihre Burn Out-Expertin

Petra Manthey

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die Antwort wussten die Vögel :-)

Angeregt durch den Kommentar einer Leserin meines Blogs, die sich mehr praktische Beispiele für Naturarbeit gewünscht hat, möchte ich heute eine Geschichte erzählen.

Die Aufgabe

Eine Frau mittleren Alters, nennen wir sie Anna, ist bei mir in der Beratung.

Es kristallisiert sich heraus, dass sie beruflich einen ganz neuen Weg gehen könnte – wenn sie sich denn trauen würde. Ich schicke sie los mit der Aufgabe, der Natur, den Wesen, wem auch immer, diese Frage zu stellen “soll ich den Neuanfang wagen und in der angedachten Richtung weitergehen?” und um Antwort zu bitten.

Die Geschichte

Nach ihrer Rückkehr berichtet Anna, dass ihr auf der Wanderung so viele Vögel wie noch nie begegnet seien. Vögel bei der Futtersuche, beim Liedträllern, beim Nestbau usw. Alle schienen genau das zu tun, was ihre Aufgabe und somit stimmig war. Und alle schienen ihr zu sagen: tu, was dein Herz dir sagt, auch wenn es manchmal schwer ist.

Das klingt logisch und offensichtlich, wozu braucht man da extra so eine Aufgabe? Hätte sie da nicht auch selbst drauf kommen können? Oder hätte ich ihr das nicht auch einfach sagen können? Tatsache ist, dass Anna dies vorher nicht zugänglich war. Was war also geschehen?

Die Lösung

Im Vorfeld hatten wir uns mit ihrem Anliegen “Probleme am Arbeitsplatz” beschäftigt. Wir hatten ausgelotet, worum es ihr eigentlich ging, was ihre Ängste bezüglich der Situation und einer möglichen Veränderung waren, welche Möglichkeiten sie hätte usw. Klassisches Coaching also, in dessen Verlauf sich auch im Unterbewusstsein etwas tut, oft unbemerkt. Dann stand sie vor einer Entscheidung, die rational für sie nicht zu lösen war, deren Antwort aber unbewusst bereits in ihr lag.

“Wie innen so außen”

Anna ging mit dem Fokus “triff eine Entscheidung” auf ihre Wanderung. Dabei sollte sie aber nicht mehr darüber nachdenken (das hatte sie ja vorher bereits getan), sondern einfach in der Natur sein und wahrnehmen, was geschieht, was ihr begegnet. So fand sie Bilder und Symbole in der Natur, die ihr Inneres spiegelten, und die sie in eine Antwort für sich übersetzen konnte. Im Märchen wären ihr nun vielleicht Vögel begegnet, die ihr im Klartext oder verschlüsselt die Antwort gegeben hätten. Naja, in unserer Welt waren es nicht die Vögel, die die Antwort wussten ;-) , sondern Anna selbst.

Jemand anderes hätte etwas anderes erlebt, andere Symbole gefunden. Die genauso stimmig für ihn oder sie gewesen wären. Denn sein Inneres hätte auf andere Zeichen und Bilder reagiert, und das wäre genauso “richtig” gewesen.

Kennen Sie das? Haben Sie Ähnliches auch schon mal erlebt? Ich finde solche Geschichten immer wieder spannend. Schreiben Sie mir doch einen Kommentar!

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